Homöopathie in Hamburg
Ein feiner Impuls im therapeutischen Prozess
Die Homöopathie begleitet mich seit vielen Jahren als eine Methode, die tiefere Ebenen des Erlebens ansprechen kann, besonders dort, wo Körper, Emotionen und innere Bilder miteinander verwoben sind. Meine Ausbildung orientiert sich an der Schule von Sankaran, die den Menschen nicht nur über Symptome, sondern über Empfindungen, Reaktionsmuster und innere Erlebnisqualitäten versteht. Dieses Verständnis prägt meine therapeutische Haltung bis heute.
In meiner Praxis steht die Homöopathie nicht isoliert, sondern ist ein möglicher Bestandteil eines größeren, persönlichen Prozesses. Manchmal entsteht während einer Sitzung ein klarer Eindruck, ein inneres Bild oder ein „Ton“, der auf ein bestimmtes Mittel hindeuten kann. Ein anderes Mal zeigt der Körper, dass er einen Impuls benötigt, der ihn in seiner Selbstregulation unterstützt. Dann kann Homöopathie diesen Prozess behutsam begleiten; nicht als alleinige Lösung, sondern als Resonanz, die etwas in Bewegung bringt.
In manchen Prozessen zeigt der Körper sehr deutlich, dass ein stiller, körperorientierter Zugang hilfreich sein kann – wie in der craniosacralen Begleitung, die häufig einen anderen Zugang zur inneren Regulation öffnet.
Wie ich mit Homöopathie arbeite
Ich arbeite sowohl mit klassischen Einzelmitteln als auch, wenn es stimmiger erscheint, mit komplexeren homöopathischen Präparaten. Entscheidend ist für mich nicht die dogmatische Ausrichtung, sondern die Frage, was dem Menschen im jeweiligen Moment am besten dient. Manche Mittel wirken wie ein sanfter Hinweis an den Körper, bestimmte Spannungen loszulassen; andere unterstützen emotionale Klärungsprozesse oder das innere Gleichgewicht.
Homöopathie kann besonders dann sinnvoll sein, wenn innere Empfindungen unklar sind, wenn bestimmte Muster sich wiederholen oder wenn ein Reiz gebraucht wird, der nicht über Sprache oder Berührung, sondern über eine feine energetische Ebene wirkt. Sie ist dabei nie etwas, das „von außen repariert“, sondern ein Impuls, den der Körper aufgreifen kann- oder auch nicht, je nach seinem eigenen Rhythmus.
Was Menschen an dieser Arbeit schätzen
Viele Menschen erleben die Homöopathie als etwas, das einen Prozess vertieft, den sie ohnehin schon spüren. Manche beschreiben, dass sich innere Zusammenhänge deutlicher zeigen, andere empfinden mehr Zugang zu Ruhe, Zentrierung oder einem Gefühl von innerer Ordnung. Es sind meist subtile Veränderungen, nicht unbedingt schnelle Versprechen: Entwicklungen, die aus dem eigenen System heraus entstehen.
Für wen Homöopathie geeignet sein kann
Für Menschen, die offen sind für feine Impulse.
Für Menschen, die spüren, dass ihre Prozesse sich nicht nur körperlich oder gedanklich zeigen.
Für Menschen, die mit Empfindungen arbeiten möchten, die sich schwer in Worte fassen lassen.
Oder für diejenigen, die eine homöopathische Begleitung suchen, die nicht mechanisch, sondern organisch in den therapeutischen Weg integriert ist.
Wenn du herausfinden möchtest, ob Homöopathie in deinem Prozess eine Rolle spielen kann, kannst du gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch nutzen oder direkt einen Termin vereinbaren.
„Birgit Beckherrn kann ich wärmstens empfehlen. Sie ist vielseitig ausgebildet und kann daher mit verschiedensten Therapiemethoden deutliche Veränderung bzw. Linderung erreichen. Sie hat eine sehr feine und menschliche Art auf ihr Gegenüber einzugehen, so dass man sich sofort wohl fühlt.“ – Maren (43)