Homöopathie Hamburg

Gehen Sie in Resonanz zur Homöopathie?

Das findet man nur durch Ausprobieren heraus.

Homöopathie Hamburg. Ursprünglich geht die Homöopathie auf den Arzt Samuel Hahnemann zurück, der sie ab 1789 entwickelt bzw. erfunden hat, u.a. in zahlreichen Selbstversuchen. Die Homöopathie basiert auf den Annahmen Hahnemanns, dass zum einen “Ähnliches mit Ähnlichem” geheilt werden solle, zum anderen dass eine Substanz umso tiefer wirke, je stärker sie nach einem genau festgelegten Verfahren verdünnt worden sei. Die Wirksamkeit der Methode konnte nicht in wissenschaftlichen Studien belegt werden.

Die Verdünnung ist auch das, was der Homöopathie von den Kritikern der Methode im Wesentlichen vorgeworfen wird: Homöopathie könne nicht funktionieren, weil nur in den tiefsten Potenzen überhaupt noch Wirkstoffe messbar seien, aber auch dort so minimal, dass sie keinen Effekt hätten. Der behauptete Erfolg sei allenfalls auf einen Placebo-Effekt zurückzuführen.

Die Anwender der Homöopathie gehen davon aus, dass Homöopathie im Informationsfeld ansetzt. Die Information der Ursubstanz sei nach dieser Auffassung auch in der verdünnten Form noch vorhanden und werde dem System des Patienten gewissermaßen mitgeteilt, so dass dessen Körper bzw. Geist selbst den “Befehl” zur Wiederherstellung des ordnungsgemäßen Zustandes erteilen kann. Zudem geht der Mittelauswahl ein ausführliches Gespräch voraus, in welchem der Gesundheitszustand umfassend abgefragt wird. Auf diese Weise wird die aufwändige Repertorisation ermöglichst, bei der das Mittel gesucht wird, bei dem die größte Ähnlichkeit mit den genannten Symptomen besteht.

Das “Andere Lied”

Mein homöopathischer Ansatz orientiert sich an dem indischen Arzt Rajan Sankaran. Dieser hat Medizin mit Schwerpunkt Homöopathie am Bombay Homeopathic Medical College studiert* und eine neue Systematik der Homöopathie entwickelt, in der Mittel zu einzelnen Gruppen zusammen gefasst werden, die für bestimmte Themen stehen.

Sankaran hat die These entwickelt, jeder Mensch sei von einer zentralen Befindlichkeit bestimmt (“Vitalempfindung”), die seine ganze Wahrnehmung, Worte und Gesten präge. Er spricht von einem Lied, das in einem klinge. Die Befindlichkeit ziehe sich sowohl durch körperliche und psychische Symptome als auch durch die Körpersprache und bestimme die Wahrnehmung der Umwelt.

Nach Ansicht von Sankaran soll das Lied, dem wir Einlass gewährt haben, unser ganzes Sein prägen. Es sei wie ein Filter bzw. eine Wahrnehmung der Wirklichkeit, die ihren Grund gehabt hat, die uns aber daran hindert, der Mensch zu sein, der wir sein wollen. Man kann es sich auch vorstellen wie ein Orchester, in dem man hört, dass ein Instrument nicht dazugehört. Es geht darum, dieses Instrument zu identifizieren und zu benennen.

In meiner ausführlichen Anamnese erforschen wir gemeinsam, welches Lied in Ihnen klingt, also welcher Filter aktiv ist, welches Wirkprinzip Ihr Leben am stärkten prägt, und welche Empfindung dadurch immer wieder ausgelöst wird. Wie könnte man sie beschreiben? Wie klingt diese Pflanze, dieses Mineral, dieses Tier, das sich durch mich ausdrückt? Dies ist immer wieder eine spannende Forschungsreise, denn jeder Mensch hat sein ganz eigenes Lied.

Sankaran geht davon aus, dass wenn das richtige homöopathische Mittel gefunden sei, das alte, Dissonanz erzeugende Lied verstummt.

Neugierig geworden? Probieren Sie es einfach aus.

*) In Indien ist Homöopathie als Heilmethode anerkannt und wird besonders für ärmere Bevölkerungsschichten angewandt, weil sie preisgünstig ist.

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