Birgit Beckherrn

Informationen über mich

Profil Birgit Beckherrn

Mein Leben ist geprägt davon, Balance herzustellen und mich selbst immer wieder neu zu definieren.

  • geboren in Berlin
  • aufgewachsen in Niedersachsen
  • Gesangsstudium in Hamburg und Helsinki, Unterricht bei Hans Kagel, Judith Beckmann, Galina Wischnewskaja, Tom Krause
  • vielfältige Tätigkeit als Sängerin: Liederabende, Kammermusik, Unterricht, im NDR-Chor, auf der Opernbühne im Laufe der Jahre von Mimì bis Kundry
  • Vollzeitausbildung an der Arcana-Heilpraktikerschule über 3 Jahre
  • Heilpraktikerprüfung vor dem Gesundheitsamt
  • Ausbildung in Craniosacral-Therapie bei Elisabeth Bohrer in Bremen
  • Ausbildung in Homöopathie nach Rajan Sankaran bei Ilka Jessen-Tietgen
  • Ausbildung in „The Work“ nach Byron Katie bei Ralf Heske
  • Arbeit als Assistentin bei zwei renommierten Heilpraktikern in Hamburg
  • Eröffnung meiner eigenen Praxis in Winterhude

Neben meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin bin ich klassische Sängerin.

Als kleines Kind konnte ich überhaupt nicht singen. Das hat mir erst meine Großmutter beigebracht, indem sie meine Überzeugung beiseite wischte und mit mir einen ganzen Sommer lang am Ententeich im Wald Kanons sang. Daraufhin sang ich nur noch und überall. Und ich wollte Theologie studieren.

Dann erwachte mein Interesse für die Naturwissenschaft, und ich beschloss, Physikerin zu werden. Bis ich mich nach einer wichtigen Begegnung doch wieder dem Singen zuwandte.

Singen blieb lange meine hauptsächliche Leidenschaft, auch wenn sich immer mehr Nebenschauplätze auftaten, u.a. die Naturheilkunde, die erst nur hineinblitzte, mit der Zeit aber immer mehr Platz in meinem Leben und Herzen einnahm. Nicht zuletzt wird man auch ständig auf das Thema gestoßen, wenn man ein Instrument ausübt, das im Grunde der Köper ist. Jeder Sänger weiß, welche Gesundheit, Disziplin und Überlebenskunst dieser Beruf fordert.

Angelehnt an den großartigen Dichter Pablo Neruda möchte ich am Ende meines Lebens sagen können „ich bekenne, ich habe gelebt“.

Alles andere wäre meiner Ansicht nach eine Verschwendung dieses herrlichen Geschenkes Leben.

Als Sängerin habe ich wunderbare Erfahrungen gemacht. Die erste, aber noch immer sehr präsente, war im Landesjugendchor Niedersachsen mit einem Stück von Frank Martin „Messe für zwei vierstimmige Chöre a capella“, wo ich erlebte, was mit anderen Menschen verbunden gemeinsam gefühltes Musizieren bedeuten kann.

Später habe ich im NDR-Chor gesungen, unterrichtet und sehr viele Liederabende gegeben. Ich hatte mich auch sonst der Kammermusik verschrieben, da sie Raum für ein intimes Miteinander bietet, das in so einem großen Apparat der Oper nur selten gelingt.

Dann kam eine Zeit, wo ich mich trotz dieser ursprünglichen Vorbehalte viel auf der Opernbühne wiederfand. Ein anderes Miteinander, eine Vision einer Erzählung, gewoben aus einer Musik, die die Wurzeln unserer Kultur bildet, Orchester, Stimme, Schauspiel, Imagination. Man ist zusammen in einem Raum, und jeder kann sich mitnehmen lassen in sein eigenes Erleben, seine eigene Fantasie.

Und nun komme ich wieder zu einem anderen Miteinander. Ich stieß vor einigen Jahren auf die Craniosacral-Therapie und hatte spontan eine Ahnung, dass ich hier finden würde, was ich vage schon lange gesucht hatte. Ich war tief beeindruckt von dem, was da geschah.

So zeichnete sich ab, diesen Weg einzuschlagen und Heilpraktikerin zu werden.

Der Berufstand der Heilpraktiker hat eine schriftliche und mündliche staatliche Prüfung zur Grundlage, aber keine geregelten Ausbildungskriterien. Für mich stand außer Frage, eine fundierte Ausbildung zu absolvieren, in der sämtliche medizinischen Grundlagen sowie auch etliche therapeutischen Möglichkeiten gelehrt wurden. Zu meinem Glück fand ich die Arcana-Heilpraktikerschule, eine der ältesten und renommiertesten Schulen Deutschlands. Hier konnte ich in dreijähriger Vollzeitausbildung meine fachlichen Kenntnisse erwerben, eine ganz besondere Zeit, die auch menschlich äußerst bereichernd war.

Inzwischen ist die Craniosacral-Therapie zwar immer noch mein Hauptanliegen, aber ich weiß so viele andere Therapien auch sehr zu schätzen. Eine Behandlung sollte eben so individuell sein, wie es der Patient ja auch ist.

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