Craniosacral Therapie
Ein Raum, in dem der Körper wieder atmen darf
Wenn der Körper beginnt, seine eigene Geschichte zu erzählen
Manchmal trägt der Körper Spannungen, die Worte nicht erreichen.
In der Craniosacralen Begleitung entsteht ein Ort, an dem dein Nervensystem zur Ruhe kommen, sich sicherer regulieren und das zeigen darf, was im Moment Raum braucht. Leise, langsam, in deinem eigenen Tempo.
Diese Arbeit richtet sich an Menschen, die Entlastung suchen: körperlich, emotional oder in einer Lebensphase, die viel fordert.
Sie ist sanft. Und sie wirkt oft gerade dort, wo Anspannung sich lange gehalten hat.
Was Craniosacrale Therapie ausmacht
Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte Form der Körperarbeit und hat ihren Ursprung in der Osteopathie.
Sie geht davon aus, dass feine Bewegungen, Spannungen und Impulse sich durch den ganzen Körper fortsetzen: vom Kopf über die Wirbelsäule bis ins Gewebe.
Jede Berührung dient dem Zuhören:
den Rhythmen, den kleinen Bewegungen, den Stellen, die Halt brauchen, und jenen, die sich von selbst öffnen möchten.
Wobei Craniosacrale Arbeit unterstützen kann
Viele Menschen kommen zu mir, wenn sie:
- anhaltende Anspannung im Körper spüren
- unter Verspannungen in Nacken, Kiefer, Schultern oder Rücken leiden
- Phasen von Kopfdruck oder Erschöpfung bemerken
- sich belastet fühlen durch Stress oder Überreizung
- innere Unruhe oder unruhige Nächte erleben
- Begleitung in Zeiten hoher Belastung oder Übergänge suchen
Die Reaktionen sind individuell. Oft erleben Menschen mehr Weite, Entspannung und Zugang zu tieferem Atem.
Wie eine Sitzung beginnt
Du liegst bekleidet auf der Liege.
Wir beginnen mit einem Moment des Ankommens, damit dein Nervensystem sich orientieren kann.
Was während der Begleitung geschieht
Meine Hände folgen dem, was sich zeigt:
Spannungen, kleinen Bewegungen im Gewebe, Bereichen, die Halt brauchen.
Nichts wird „gemacht“; es wird wahrgenommen, begleitet, unterstützt.
Meine Begleitung
Wie sich eine Sitzung anfühlen kann
Nach einer Sitzung berichten viele von:
- innerer Ruhe
- klarerer Körperwahrnehmung
- mehr Boden unter den Füßen
- freieren Strukturen
- leichterem Atem
- einem Gefühl, wieder mehr bei sich zu landen
- manchmal auch von sanften inneren Bildern oder Emotionen, die auftauchen dürfen
Jede Sitzung ist anders. Und manchmal ist ein sehr kleiner Schritt ein großer.
Meine Art zu begleiten
Meine Arbeit ist geprägt von feiner Wahrnehmung, viel Stille und einer traumasensiblen Haltung, die auch meine Arbeit mit Gedanken und inneren Mustern prägt.
Ich begegne dir nicht mit „Technik“, sondern mit Präsenz und Neugier für das, was dein Körper im jeweiligen Moment zeigt.
Craniosacrale Therapie ist für mich eine stille Form der Begegnung: mit deinem Nervensystem, deinem Atem und deinem inneren Rhythmus.
Der Körper als Resonanzraum
Mein Hintergrund als Sängerin fließt in diese Arbeit ein:
Der Körper als Resonanzraum — mit Spannungen, Klängen, Atembewegungen und feinen Schwingungen, die gehört werden wollen.
In dieser Resonanz begleite ich dich: klar, ruhig, in deinem Rhythmus.
Meine Qualifikation
Ich arbeite auf Grundlage einer mehrjährigen, fundierten Ausbildung in Craniosacraler Therapie:
- zweijährige Grundausbildung (mit Prüfung und Abschlussarbeit)
- kontinuierliche mehrtägige Weiterbildungen
- dokumentierte Übungs- und Supervisionspraxis
- zweijährige vertiefende Ausbildung zur Meister-Praktizierenden
Dazu kommt meine Erfahrung in ganzheitlicher Traumaarbeit, mein Verständnis für Nervensystemregulation und mein geschultes Resonanzgefühl aus der Musik.
Wenn du einen nächsten Schritt spürst
Manchmal reicht ein Moment von Ruhe, um wieder Kontakt zu sich selbst zu finden.
Wenn du fühlst, dass dein Körper oder dein Nervensystem Unterstützung brauchen, kannst du gerne einen Termin vereinbaren oder Fragen stellen.
Ich begleite dich achtsam —
immer so, dass dein System selbst bestimmen kann, wie weit es gehen möchte.