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	<description>Heilpraktikerin Hamburg Birgit Beckherrn</description>
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		<title>Mein Audiokurs und Raum</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ich einen Audiokurs mache, und was das mit Raum zu tun hat Es gibt eine Beobachtung, die ich immer wieder mache… bei meinen Patienten und Patientinnen, und natürlich auch bei mir selbst: Da ist jemand, der sehr viel weiß. Über sich. Über Zusammenhänge. Über das eigene Muster. Jahre der Reflexion, der bewussten Arbeit  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h2>Warum ich einen Audiokurs mache, und was das mit Raum zu tun hat</h2>
<p>Es gibt eine Beobachtung, die ich immer wieder mache… bei meinen Patienten und Patientinnen, und natürlich auch bei mir selbst:</p>
<p>Da ist jemand, der sehr viel weiß. Über sich. Über Zusammenhänge. Über das eigene Muster. Jahre der Reflexion, der bewussten Arbeit an sich, der Therapie vielleicht. Und trotzdem läuft irgendwo im Hintergrund dasselbe Programm weiter. Immer noch.</p>
<p>Der Kopf versteht, aber der Körper hat die Nachricht noch nicht erhalten.</p>
<p>Du denkst, das sei Versagen? Das ist einfach Biologie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verstehen allein reicht nicht</h2>
<p>Das Nervensystem lernt nicht durch Einsicht. Es lernt durch Erfahrung. Durch Wiederholung. Wiederholung. Wiederholung. Durch kleine, gelebte Momente, in denen etwas anders ist als sonst. Und gelebt ist in diesem Zusammenhang für mich das Gegenteil von automatisiert.</p>
<p>Und genau darum habe ich diesen Audiokurs gemacht.</p>
<p>Alte Muster können sich auflösen, wenn eine neue Erfahrung stattfindet. Und eine Erfahrung ist mehr als etwas im Kopf zu verstehen. Vielleicht ist es sogar etwas komplett anderes.</p>
<p>Von dieser Erfahrung aus kann eine grundsätzlich neue Ausrichtung geschehen. Der Körper ist ständig bemüht, sich neu auszurichten. In jedem Moment der Zeit eine neue Balance zu finden. Das empfinde ich wie einen wunderschönen Tanz in unserer (auch) physischen Existenz.</p>
<h2></h2>
<h2>Was ich mit „Raum&#8220; meine</h2>
<p>Wenn ich mit Patienten und Patientinnen arbeite, und eigentlich egal ob auf welcher Ebene, kann es zu einem bestimmten Punkt im Erleben kommen.</p>
<p>Nicht unbedingt eine große Erkenntnis, obwohl auch das sein kann. Nicht ein dramatischer Durchbruch.</p>
<p>Sondern: Raum. Ruhe. Eine bestimmte Art von Frieden oder Angekommen Sein.</p>
<p>Aber ist nicht fast alles Bahnbrechende leicht und selbstverständlich? Plötzlich ist man da und kann sich von einem Moment auf den anderen kaum noch erinnern, wie es vorher war. Es klingt unspektakulär, stellt aber einen tiefgreifenden Wandel dar.</p>
<p>Raum, nicht Distanz. Das ist wichtig. Raum in mir selbst. Eine leise Bewegung darinnen. Raum zwischen mir und anderen, zwischen mir und Ereignissen.</p>
<p>Viktor Frankl, der berühmte Holocaust-Überlebende, drückte es so aus:</p>
<p>Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.</p>
<p>Die Möglichkeit zu wählen wird so erschaffen.</p>
<p>Eigentlich war sie natürlich schon immer da. Aber wir konnten sie nicht wahrnehmen, sie war uns nicht zugänglich.</p>
<p>Du wirst feststellen; jetzt kannst du dir selbst anders begegnen. Dich selbst mit Wohlwollen sehen. Du kannst anders reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein konkreter Moment</h2>
<p>Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Patientin, ich kürze ihren Namen hier mit M. ab, die zu mir kam, nachdem sie schon Jahre an sich sehr konsequent gearbeitet hatte. Sie war klug, sehr reflektiert, empathisch, und hatte alles an ihrer Geschichte genau durchdrungen. Nicht nur intellektuell; sie hatte ein tiefes Verständnis entwickelt. Und doch sagte sie: „Ich habe alles verstanden, aber es nützt mir nichts. Ich kann meine Reaktionen trotzdem nicht abstellen, obwohl ich so gerne würde.“</p>
<p>Wir arbeiteten eine Weile miteinander. In etwas anderen Gesprächen, und auch mit dem Körper. Mit Kontakt. Mit einem anderen Blickwinkel. Mit Vertrauen. Mit Stille. Mit sehr kleinen Momenten der Wahrnehmung.</p>
<p>Und dann passierte in einer Sitzung etwas. Nichts Dramatisches. Sie lag noch auf der Liege, nachdem wir Cranio gemacht hatten, und sie war eine ganze Weile still. Und sagte dann: „ich bin gerade ganz anders da. Ganz neu, und doch scheint es mir so vertraut.“</p>
<p>Das war alles, und wir ließen die Sitzung auch dort stehen. Es war kein dramatischer Durchbruch, sie hatte keine Tränen oder irgendwelche großen Erkenntnisse. Nur dieses Einfache, für das sie diese Worte fand.</p>
<p>Einige Zeit später sagte sie mir, dass sich von diesem Moment an etwas neu ausrichtete, ganz von selbst. Dass das nicht schnell ging, und nicht auf einmal. Sondern sich über einen Zeitraum setzte und sie sich seither anders dem Leben gegenüber ausgerichtet fühlte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Host yourself: wie begegne ich mir selber?</h2>
<p>Im Art of Hosting gibt es den Begriff „host yourself“.</p>
<p>Umsorge dich selbst wie einen Gast. Mit Aufmerksamkeit. Mit Interesse. Ohne Erwartung, dass der Gast sich anders verhält als er ist. Mit Freude darüber, dass der Gast da ist.</p>
<p>Das ist für viele von uns das Schwerste überhaupt!</p>
<p>Das scheint so schwer, weil wir gelernt haben in erster Linie zu funktionieren. Zu leisten. Zu reagieren. Der Körper läuft im Funktionsmodus. Und wir mögen das erst merken, wenn er laut und immer lauter wird.</p>
<p>Ich denke, genau das ist ein sehr wichtiger Teil von Selbstverbundenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum Audio?</h2>
<p>Ich wurde gefragt: Warum ein Audiokurs? Warum nicht ein Buch, ein Workshop, ein Online-Seminar?</p>
<p>Die Antwort liegt für mich auf der Hand, und hat mit dem zu tun, was ich oben beschrieben habe:</p>
<p>Ein Text spricht den Kopf an. Ein Vortrag auch. Aber eine Stimme: eine, die direkt in dein Ohr spricht, während du die Augen geschlossen hast , oder während du dich anders im Raum orientierst, erreicht etwas anderes. Sie geht förmlich an den Gedanken vorbei. Sie landet im Körper, bevor der Verstand sie einordnen kann.</p>
<p>Als Sängerin weiß ich, dass Klang und Stimme etwas in uns berühren, für das wir keine Worte haben. Als Therapeutin erlebe ich täglich, wie viel im Körper passiert, wenn jemand einfach nur gehört wird: nicht analysiert, nicht bewertet, nur begleitet.</p>
<p>Genau das versuche ich in diesem Kurs. Ich spreche nicht zu deinem Kopf. Ich spreche mit einer anderen Instanz in dir und mit deinem Nervensystem.</p>
<p>Und an zwei Stellen im Kurs summe ich einen Ton. Kein Lied, keine Melodie. Nur Klang, der trägt. Einmal zur Beruhigung, einmal zur Aktivierung. Auch das ist keine Technik. Es ist eine direkte Einladung an deinen Körper.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein erster Schritt</h2>
<p>Dieser Audiokurs ist keine Selbstoptimierung. Er ist keine Anleitung, ruhiger oder besser oder produktiver zu werden.</p>
<p>Er ist eine Einladung, sieben Tage lang kurz innezuhalten. Den Körper wahrzunehmen. Zu merken, wann man nicht mehr bei sich ist, und zu erleben, wie Rückkehr sich anfühlt.</p>
<p>Wenn man es in dem Moment ausprobieren möchte. Auch da gibt es kein Richtig und kein Falsch.</p>
<p>Ich begleite dich dabei mit meiner Stimme; als Therapeutin und als Sängerin. Denn ich glaube, ich meine ganz fest zu wissen, dass Klang etwas im Körper erreicht, wo Worte allein nicht hinkommen.</p>
<p>Der Kurs heißt „In Beziehung mit dir“. Es geht darum, dem eigenen Erleben mit einer wirklich vorbehaltlos annehmenden Haltung zu begegnen. Diese Haltung ist die Tür zu einem Raum.</p>
<p>Und als ersten Schritt möchten wir diese Tür aufstoßen. Oder uns ihrer erst mal gewärtig werden. Oder auch schon einen ersten Schritt hineintun. Es ist ein erster Kontakt mit dieser Erfahrung. Wir spüren, dass etwas anderes möglich ist.</p>
<p>Auch wenn das im ersten Moment seltsam klingt, bleib kurz damit. Es muss sich nicht sofort erschließen: es geht nicht darum, etwas zu „erreichen“. Genau diese Erwartungshaltung würde die Tür wieder ins Schloss werfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was dich erwartet</h2>
<p>Der Kurs besteht aus sieben kurzen Audios, plus zwei Klang-Sequenzen, die zwischendurch erscheinen.</p>
<p>Jede Einheit dauert zwischen fünf und neun Minuten. Du kannst sie morgens hören, abends, in der Mittagspause, oder auch mehrmals am Tag. Du brauchst keinen ruhigen Raum, keine Meditationserfahrung, keine besondere Haltung.</p>
<p>Die sieben Tage folgen einem inneren Bogen:</p>
<p>Wir beginnen damit, einfach anzukommen. Wahrzunehmen, dass du hier bist. Dann erkunden wir, was dich trägt: kleine Bezugspunkte im Körper, die immer schon da sind, aber selten bemerkt werden. Wir schauen, wie Stabilität sich anfühlt; nicht als Zustand, den man halten muss, sondern als etwas, das immer wieder neu entsteht. Wir bleiben mit den Schwankungen, den unruhigen Tagen, den Momenten des Verlorengehens. Und wir üben, zurückzufinden. Leise, ohne Anstrengung, so oft wie nötig.</p>
<p>Sieben Tage sind kein Versprechen. Aber sie können eine Richtung weisen, die du nun kennst. So wie M. es beschrieb: nicht auf einmal, sondern still, über Zeit. Eine Richtung ist mehr als Zustand. Richtung trägt dich weiter. Du musst gar nicht wissen, wohin.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Das neue Jahr beginnt nicht am 1. Januar</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum der innere Jahresanfang oft später liegt, und was das mit dir zu tun hat Der 1. Januar ist gekommen. Und vielleicht hast du es gemerkt: Der Neuanfang fühlt sich anders an als erwartet. Oder gar nicht. Statt Aufbruch ist da Müdigkeit. Statt Klarheit eher Leere, Zurückhaltung oder ein leiser Widerstand. Vielleicht auch der  [...]</p>
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<p>Der 1. Januar ist gekommen.<br />
Und vielleicht hast du es gemerkt:<br />
Der <strong>Neuanfang fühlt sich anders an als erwartet</strong>. Oder gar nicht.</p>
<p>Statt Aufbruch ist da Müdigkeit.<br />
Statt Klarheit eher <strong>Leere, Zurückhaltung oder ein leiser Widerstand</strong>.<br />
Vielleicht auch der Gedanke:<br />
Ich sollte bereit sein, aber etwas in mir ist es nicht.</p>
<p>Viele Menschen empfinden das so. Und oft halten sie es für ein persönliches Versagen. Dabei ist es etwas ganz anderes.</p>
<p>Der Jahreswechsel im Kalender folgt nicht automatisch dem <strong>Rhythmus unseres Inneren</strong>.<br />
Unser <strong>Körper, unser Nervensystem</strong> und auch unsere <strong>seelischen Prozesse</strong> bewegen sich langsamer, tiefer und <strong>weniger linear</strong>. Sie lassen sich nicht einfach umschalten, nur weil ein Datum es vorgibt.</p>
<p>Der Januar ist für viele kein Startpunkt, sondern eine <strong>Schwelle</strong>.<br />
Eine Zeit des Nachklingens.<br />
Ein Raum, in dem etwas sortiert, integriert und manchmal erst zu Ende gefühlt werden will.</p>
<p>In manchen energetischen oder symbolischen Systemen wird der <strong>eigentliche Jahresbeginn erst später</strong> verortet – etwa gegen Ende Januar. Nicht als Regel, sondern als Hinweis.<br />
<strong>Erneuerung entsteht nicht aus Disziplin, sondern aus Reife</strong>.</p>
<p>Nicht aus dem Entschluss, neu zu beginnen.<br />
Sondern aus dem Moment, in dem etwas <strong>innerlich bereit</strong> ist.</p>
<p>Manche Menschen stehen in dieser Zeit noch vor einer <strong>Tür</strong>.<br />
Einer jener Türen, die ich so liebe.<br />
Türen, die einen neuen Raum erschließen können, manchmal sogar eine neue innere Welt.</p>
<p>Nicht, weil man sie aufstößt oder sich dazu zwingt.<br />
Sondern weil man spürt, dass <strong>etwas in einem bereit wird, hindurchzugehen</strong>.</p>
<p>Andere sind vielleicht schon durch diese Tür getreten und haben es noch gar nicht bemerkt.<br />
Das Neue ist bereits da, möchte aber erst <strong>bewusst wahrgenommen und integriert</strong> werden.</p>
<p>Und wieder andere pendeln zwischen den Räumen, die diese Tür verbindet.<br />
Zwischen dem Vertrauten und dem, was sich erst langsam zeigt.</p>
<p>Manchmal ist es nicht der neue Raum, der uns zögern lässt,<br />
sondern das, <strong>was wir glauben, zurücklassen zu müssen</strong>.</p>
<p>In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Klarheit nicht dadurch entsteht, dass wir uns zu etwas zwingen.<br />
Sondern indem wir uns erlauben, <strong>ehrlich hinzuschauen</strong>.<br />
Welche Gedanken trage ich noch aus dem vergangenen Jahr mit mir?<br />
Welche Erwartungen?<br />
Welche inneren Ansprüche?</p>
<p>Mit <a href="https://birgit-beckherrn.de/psychotherapie-thework/">The Work of Byron Katie</a> entsteht dafür ein stiller Raum.<br />
Ein Raum, in dem <strong>Gedanken nicht bekämpft werden, sondern gehört</strong>.<br />
In dem sich zeigt, was wirklich trägt, und was nur aus Gewohnheit geblieben ist.</p>
<p>Oft wird dabei spürbar, dass ein <strong>neuer Anfang</strong> nicht gemacht werden muss.<br />
Er <strong>geschieht von selbst, wenn das Alte wirklich gesehen wurde</strong>.</p>
<p>Vielleicht ist diese Zeit also nicht dazu da, etwas Neues zu erzwingen.<br />
Sondern <strong>dem Neuen zu erlauben, sich zu zeigen</strong>.</p>
<p>Das neue Jahr beginnt nicht am 1. Januar.<br />
Es beginnt dort, wo du<strong> innerlich wieder in Kontakt</strong> kommst.<br />
Mit dir.<br />
Und mit dem, was jetzt wirklich ansteht.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Was es für mich bedeutet, meinen Beruf auszuüben</title>
		<link>https://birgit-beckherrn.de/was-es-fuer-mich-bedeutet-meinen-beruf-auszuueben-ueber-heilkunst-und-begleitung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was es für mich bedeutet, meinen Beruf auszuüben Ich habe mich neulich hingesetzt und nach einem Bild oder Symbol gefragt, das für das stehen könnte, was ich tue. Ob ich es Naturheilkunde, Traumatherapie oder körperorientierte Arbeit nenne, es geht längst nicht mehr um eine Methode, sondern um einen Prozess. Vor meinem inneren Auge erschien  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://birgit-beckherrn.de/was-es-fuer-mich-bedeutet-meinen-beruf-auszuueben-ueber-heilkunst-und-begleitung/">Was es für mich bedeutet, meinen Beruf auszuüben</a> erschien zuerst auf <a href="https://birgit-beckherrn.de">birgit-beckherrn.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h1>Was es für mich bedeutet, meinen Beruf auszuüben</h1>
<p>Ich habe mich neulich hingesetzt und nach einem Bild oder Symbol gefragt, das für das stehen könnte, was ich tue.<br />
Ob ich es Naturheilkunde, Traumatherapie oder körperorientierte Arbeit nenne, es geht längst nicht mehr um eine Methode, sondern um einen Prozess.</p>
<p>Vor meinem inneren Auge erschien das <strong>Bild einer Tür</strong>.</p>
<p>Wie passend, dass eines meiner Lieblingsbilder Die Tür von Helene Schjerfbeck ist. Ihr seht es oben als Bild für diesen Artikel.</p>
<p>Dieses Bild fühlte sich sofort stimmig an. Und gleichzeitig ist mir bewusst, dass jedes Bild, sobald man es in Worte fasst, vereinfacht wird. Aber Worte sind Annäherungen. Und manchmal reichen sie weit genug.</p>
<p><strong>Eine Tür kann vieles bedeuten.</strong></p>
<p>Für manche Menschen taucht sie vielleicht plötzlich auf. In einer Situation, die sich aussichtslos anfühlt.</p>
<p><strong>Eine Tür als Schwelle zu einem Weg, den es bisher nicht gab</strong> oder den man noch nicht sehen konnte.</p>
<p>Für andere steht die Tür schon <strong>lange da</strong>.<br data-start="270" data-end="273" />Man ist vielleicht sogar ganz nah herangetreten und <strong>traut sich doch nicht hindurchzugehen</strong>.<br data-start="363" data-end="366" />Was wird mich erwarten.<br data-start="389" data-end="392" />Was verliere ich, wenn ich diesen Schritt gehe.<br data-start="439" data-end="442" />Was, wenn ich das Bekannte verlasse und das Neue mich überfordert.</p>
<p>So menschlich es ist, neugierig zu sein, so menschlich ist es auch, sich <strong>festzuhalten</strong>. <strong>Am Gewohnten</strong>. An dem, was man kennt. Oft wünschen wir uns eine Garantie, eine Absicherung, ein Versprechen, bevor wir losgehen. Doch so oft im Leben funktioniert es nicht auf diese Weise.<br />
Ich muss erst <strong>den alten Raum verlassen</strong>, bevor ich <strong>den neuen betreten</strong> kann.<br />
Ich muss erst loslassen, bevor etwas anderes entstehen darf.</p>
<p>Und manchmal ist da die <strong>Tür, aber kein Schlüssel</strong>.</p>
<p>Man erhascht einen <strong>Blick durchs Schlüsselloch</strong>. Vielleicht wirkt das, was dahinter liegt, sogar verheißungsvoll. Aber wie komme ich hindurch.<br />
Muss ich einen Schlüssel schmieden.<br />
Die Tür aufbrechen.<br />
Das Schloss austauschen.<br />
Oder feststellen, dass der Schlüssel die ganze Zeit schon in meiner Hand lag und ich ihn nur nicht bemerkt habe.</p>
<p>Und ja, manchmal ist da auch Angst.<br />
Was, wenn hinter der Tür etwas wartet, das mich überwältigt.<br />
Was, wenn ich bereue, sie geöffnet zu haben.</p>
<p>Manchmal ist es aber auch so, dass jemand die <strong>Tür bereits durchschritten</strong> hat, ohne es zu bemerken.<br data-start="2579" data-end="2582" />Das Neue ist schon da. Etwas hat sich innerlich verschoben.<br data-start="2641" data-end="2644" />Es fehlt nur noch das <strong>bewusste Wahrnehmen und das Integrieren dessen</strong>, was längst begonnen hat.</p>
<p data-start="2740" data-end="3001">In solchen Momenten geht es weniger um einen nächsten Schritt als um <strong>Orientierung</strong>.<br data-start="2822" data-end="2825" />Darum, innezuhalten und zu erkennen, wo man sich eigentlich gerade befindet.<br data-start="2901" data-end="2904" />Eine Art <strong>Positionsbestimmung</strong>, die hilft, das Erlebte einzuordnen und im eigenen Leben anzukommen.</p>
<p data-start="3003" data-end="3189">Und manchmal <strong>pendeln Menschen zwischen den Räumen, die eine Tür miteinander verbindet</strong>.<br data-start="3089" data-end="3092" />Ein Teil ist schon im Neuen.<br data-start="3120" data-end="3123" />Ein anderer Teil hält noch am Alten fest.<br data-start="3164" data-end="3167" />Beides formt Realität.</p>
<p data-start="3191" data-end="3464">Diese <strong>Zwischenräume</strong> brauchen oft besondere Aufmerksamkeit.<br data-start="3249" data-end="3252" />Nicht, um eine Entscheidung zu erzwingen, sondern um <strong>Verbindungen entstehen zu lassen</strong>.<br data-start="3338" data-end="3341" />Zwischen dem, was war, und dem, was sich zeigen möchte.<br data-start="3396" data-end="3399" />Zwischen zwei Welten, die miteinander <strong>in Beziehung treten</strong> wollen.</p>
<p>Gehen muss jede und jeder diesen Weg selbst. Niemand kann für einen anderen durch die Tür gehen. Der Weg zu mehr Gesundheit, zu mehr Ganzheit, zu mehr innerer Wahrheit liegt in jedem Menschen selbst.</p>
<p>Aber <strong>da zu sein</strong>.<br />
Neben jemandem zu bleiben, der zögert.<br />
<strong>Wahrzunehmen</strong>, wo jemand gerade ist.<br />
Und vielleicht dabei zu helfen, dass der nächste Schritt möglich wird, ohne ihn zu erzwingen.</p>
<p>Das ist es, was meine Arbeit für mich bedeutet.</p>
<p>Nicht zu führen.<br />
Nicht zu drängen.<br />
Sondern <strong>Türzeigerin</strong> zu sein.<br />
Manchmal auch <strong>Türöffnerin</strong>.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://birgit-beckherrn.de/was-es-fuer-mich-bedeutet-meinen-beruf-auszuueben-ueber-heilkunst-und-begleitung/">Was es für mich bedeutet, meinen Beruf auszuüben</a> erschien zuerst auf <a href="https://birgit-beckherrn.de">birgit-beckherrn.de</a>.</p>
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		<title>Warum Weihnachten unsere Gedanken lauter macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 13:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>... und wie The Work inneren Raum öffnen kann Für viele Menschen ist die Weihnachtszeit eine besondere Mischung aus Licht und Schwere. Momente der Nähe stehen neben alten Erwartungen, und kaum eine Zeit im Jahr bringt unsere inneren Muster so deutlich hervor wie das Zusammentreffen mit Familie, Rollenbildern und Erinnerungen. Manchmal sind es kleine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h2 data-start="367" data-end="459"><strong data-start="367" data-end="459">&#8230; und wie The Work inneren Raum öffnen kann</strong></h2>
<p data-start="461" data-end="742">Für viele Menschen ist die Weihnachtszeit eine besondere Mischung aus Licht und Schwere. Momente der Nähe stehen neben alten Erwartungen, und kaum eine Zeit im Jahr bringt unsere inneren Muster so deutlich hervor wie das Zusammentreffen mit Familie, Rollenbildern und Erinnerungen.</p>
<p data-start="744" data-end="1060">Manchmal sind es kleine Auslöser, manchmal ein einziger Satz. Und plötzlich wird der Kopf laut. Gedanken kreisen, alte Gefühle steigen auf, man rutscht in Muster zurück, die sich vertraut anfühlen und gleichzeitig belasten. Noch bevor die Feiertage beginnen, entsteht eine innere Spannung, die schwer zu greifen ist.</p>
<h2 data-start="1062" data-end="1110"><strong data-start="1062" data-end="1110">Warum Gedanken in dieser Zeit stärker werden</strong></h2>
<p data-start="1112" data-end="1455">Weihnachten wirkt wie ein Resonanzraum. Alles, was im Hintergrund des Jahres eher leise war, bekommt jetzt mehr Gewicht: Erwartungen an uns selbst, alte Rollen aus der Herkunftsfamilie, der Wunsch es allen recht zu machen, Stimmen aus der Vergangenheit. Viele Menschen spüren, dass sie funktionieren, aber sich <a href="https://birgit-beckherrn.de/">nicht wirklich verbunden</a> fühlen.</p>
<p data-start="1457" data-end="1638">Der Kopf übernimmt dann oft die Führung, weil er Ordnung schaffen möchte. Er analysiert, sortiert, bewertet und versucht zu schützen. Er meint es gut und macht uns gleichzeitig eng.</p>
<h2 data-start="1640" data-end="1693"><strong data-start="1640" data-end="1693">Was The Work in solchen Momenten ermöglichen kann</strong></h2>
<p data-start="1695" data-end="1992"><a href="https://birgit-beckherrn.de/psychotherapie-thework/">The Work of Byron Katie</a> eröffnet einen Raum, in dem Gedanken untersucht werden können, ohne sie bekämpfen zu müssen. Durch diese ruhige, neugierige Haltung entsteht Abstand, ohne dass wir uns abspalten. Gleichzeitig entsteht Nähe zu uns selbst, ohne dass wir uns in schwierigen Gefühlen verlieren.</p>
<p data-start="1994" data-end="2248">Ein Satz, der sich fest und unverrückbar anfühlt wie zum Beispiel ich muss es allen recht machen oder ich darf keinen Konflikt verursachen oder ich müsste gelassener sein kann weicher werden, sobald wir ihn erforschen und verstehen, was er in uns bewegt.</p>
<p data-start="2250" data-end="2594">Dabei geht es nicht darum, den Verstand zu korrigieren. Im Gegenteil. Wir begegnen den Gedanken mit Interesse und Zuwendung, weil sie oft Ausdruck eines inneren Schutzes sind. Und weil es unter all dem Denken einen stillen Ort gibt, der nicht bewertet und nicht drängt. Ein Ort, den viele Menschen kaum bewusst kennen und der doch immer da ist.</p>
<p data-start="2596" data-end="2671">The Work führt dorthin, behutsam und klar, ohne Druck und ohne Erwartungen.</p>
<h2 data-start="2673" data-end="2725"><strong data-start="2673" data-end="2725">Ein Beispiel: Ich darf keinen Streit verursachen</strong></h2>
<p data-start="2727" data-end="3157">Dieser Gedanke erscheint rund um die Feiertage besonders häufig. Wenn wir ihn untersuchen, wird spürbar, wie viel er zu halten versucht. Er zeigt, was wir befürchten, was wir schützen und wonach wir uns sehnen. Durch das Prüfen entsteht Weite. Nicht durch positives Denken, sondern durch ein ehrliches inneres Erkennen. Manchmal kommt ein Aha-Moment, manchmal eine kleine Entspannung, manchmal etwas ganz anderes. Alles hat Platz.</p>
<h2 data-start="3159" data-end="3195"><strong data-start="3159" data-end="3195">Kleine Bewegungen, große Wirkung</strong></h2>
<p data-start="3197" data-end="3624">Innere Veränderungen entstehen in dieser Arbeit nicht durch Willenskraft. Sie entstehen durch Klarheit und durch das Zurückfinden zu etwas, das unter all den Gedanken ruhig bleibt. Viele Menschen berichten nach einer Sitzung, dass ihre Gedanken ruhiger geworden sind, dass sie weicher mit sich umgehen oder dass ein Gefühl von innerem Boden entsteht. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um natürliche innere Bewegungen.</p>
<h2 data-start="3626" data-end="3682"><strong data-start="3626" data-end="3682">Wenn du rund um die Feiertage Unterstützung möchtest</strong></h2>
<p data-start="3684" data-end="3988">In dieser besonderen Zeit begleite ich Menschen in Online-Sessions mit The Work. Wenn du spürst, dass dir ein Moment von Klarheit, Ruhe oder innerer Weite gut tun könnte, kannst du einfach einen <a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt-naturheilpraxis-birgit-beckherrn-in-hamburg-rotherbaum/">Termin buchen</a>. Ich begleite dich achtsam und orientiere mich daran, was dein System in diesem Moment braucht.</p>
<h3 data-start="1879" data-end="1890"><strong data-start="1883" data-end="1890">FAQ</strong></h3>
<p data-start="1892" data-end="2071"><strong data-start="1892" data-end="1937">Wie kann man Stress an Weihnachten lösen?</strong><br data-start="1937" data-end="1940" />Indem man erkennt, welche Gedanken zusätzlichen Druck erzeugen, und sie achtsam prüft. Oft entsteht dadurch mehr Ruhe und Klarheit.</p>
<p data-start="2073" data-end="2256"><strong data-start="2073" data-end="2122">Warum entsteht zu Weihnachten so viel Stress?</strong><br data-start="2122" data-end="2125" />Weil Erwartungen, Rollenbilder und alte Muster besonders aktiviert werden. Viele Menschen fühlen sich dadurch innerlich angespannt.</p>
<p data-start="2258" data-end="2438"><strong data-start="2258" data-end="2304">Kann The Work bei Weihnachtsstress helfen?</strong><br data-start="2304" data-end="2307" />Ja, The Work kann unterstützen, belastende Gedanken zu untersuchen und neue Perspektiven zu finden, ohne etwas erzwingen zu müssen.</p>
<p data-start="2440" data-end="2599"><strong data-start="2440" data-end="2482">Brauche ich Vorerfahrung mit The Work?</strong><br data-start="2482" data-end="2485" />Nein, du wirst Schritt für Schritt begleitet. Nach einigen Sitzungen kannst du The Work auch selbstständig nutzen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>ganzheitliche Traumatherapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 12:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Craniosacrale Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Embodied Processing]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche Traumatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[The Work of Byron Katie Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ich verschiedene Therapiemethoden kombiniere – mein ganzheitlicher Ansatz Wenn du dich über Therapiemöglichkeiten informierst, stößt du schnell auf eine verwirrende Vielfalt: Craniosacrale Therapie, Traumatherapie, The Work, Embodied Processing, Somatic Experiencing, Verhaltenstherapie, klassische Analyse, Gesprächstherapie... Die Liste ist endlos. Vielleicht fragst du dich: Welche Methode könnte zu mir passen? Macht es Sinn, verschiedene Ansätze  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><h2>Warum ich verschiedene Therapiemethoden kombiniere – mein ganzheitlicher Ansatz</h2>
<p>Wenn du dich über Therapiemöglichkeiten informierst, stößt du schnell auf eine verwirrende Vielfalt: Craniosacrale Therapie, Traumatherapie, The Work, Embodied Processing, Somatic Experiencing, Verhaltenstherapie, klassische Analyse, Gesprächstherapie&#8230; Die Liste ist endlos. Vielleicht fragst du dich: Welche Methode könnte zu mir passen? Macht es Sinn, verschiedene Ansätze zu kombinieren?</p>
<p>In meiner Praxis arbeite ich bewusst mit einer Kombination aus mehreren Methoden – und in diesem Artikel möchte ich dir erklären, warum das kein therapeutischer &#8222;Bauchladen&#8220; ist, sondern ein durchdachter Ansatz, der verschiedene Ebenen des Menschseins berücksichtigt.</p>
<h3>Der Mensch ist mehr als sein Verstand</h3>
<p>Viele klassische Therapieformen arbeiten hauptsächlich über das Gespräch – und das kann sehr wertvoll sein. Doch vielleicht kennst du das: Du verstehst logisch, was dein Thema ist, kannst es analysieren&#8230; und trotzdem verändert sich wenig?</p>
<p>Das liegt oft daran, dass <strong>belastende Erfahrungen nicht nur im Kopf gespeichert werden</strong>. Dein Körper speichert Erinnerungen. Dein Nervensystem reagiert auf alte Muster. Deine Emotionen haben eine körperliche Komponente.</p>
<p>Deshalb kann es sinnvoll sein, nicht nur über Themen zu sprechen, sondern den ganzen Menschen einzubeziehen – Körper, Geist und Emotionen.</p>
<h3>Meine therapeutische Toolbox: Warum gerade diese Methoden?</h3>
<p>In meiner Arbeit kombiniere ich vor allem vier Ansätze, die sich ergänzen können:</p>
<ol>
<li>
<h4>Craniosacrale Therapie – Die Sprache des Körpers verstehen</h4>
</li>
</ol>
<p>Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, körperorientierte Methode, die mit dem craniosacralen Rhythmus arbeitet – einem feinen Puls, der durch deinen gesamten Körper fließt.</p>
<h4>Was zeichnet Cranio aus?</h4>
<ul>
<li>Sie schafft einen ruhigen Raum, in dem dein Körper zur Ruhe kommen kann</li>
<li>Sie arbeitet direkt mit deinem Nervensystem und kann dabei unterstützen, Spannungen wahrzunehmen</li>
<li>Sie ist nonverbal – du musst nicht über schwierige Themen sprechen</li>
<li>Sie kann einen Zustand tiefer Entspannung fördern</li>
</ul>
<p>Besonders bei der Arbeit mit belastenden Erfahrungen kann Cranio wertvoll sein, weil sie sanft und nicht überfordernd arbeitet.</p>
<ol start="2">
<li>
<h4>The Work of Byron Katie – Die Realität neu erfahren</h4>
</li>
</ol>
<p><a href="https://birgit-beckherrn.de/psychotherapie-thework/">The Work</a> ist eine Methode zur <strong>Selbsterforschung</strong>, die weit <strong>über das bloße Hinterfragen von Gedanken hinausgeht</strong>. Sie kann deine gesamte Wahrnehmung von Realität verändern – wenn du dich wirklich darauf einlässt.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Vielleicht denkst du häufig: &#8222;Ich bin nicht gut genug.&#8220;</p>
<p>The Work lädt dich ein zu untersuchen:</p>
<ul>
<li>Ist das wahr?</li>
<li>Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?</li>
<li>Wie reagierst du, wenn du diesen Gedanken glaubst?</li>
<li>Wer wärst du ohne diesen Gedanken?</li>
</ul>
<p><strong>Wichtig dabei:</strong> Es geht nicht darum, diese Fragen nur intellektuell zu beantworten. Du bist eingeladen, die Fragen zu <em>fühlen</em>, sie zu <em>erleben</em>. The Work ist ein Prozess, der Kopf und Körper verbindet.</p>
<p>Diese Fragen öffnen einen Raum für neue Perspektiven – nicht durch positives Denken, sondern durch ehrliche und dabei nicht wertende Selbstbetrachtung.</p>
<p><strong>Warum ich The Work nutze:</strong> Sie ist eine gute Brücke zwischen Körper und Geist. Manchmal lösen sich durch The Work mentale Blockaden, die dann im Körper nacharbeiten können – oder umgekehrt: Nach einer Cranio-Sitzung werden Gedankenmuster sichtbarer, die wir mit The Work untersuchen können.</p>
<ol start="3">
<li>
<h4>Embodied Processing – Gefühle im Körper wahrnehmen</h4>
</li>
</ol>
<p><a href="https://birgit-beckherrn.de/traumatherapie-hamburg/">Embodied Processing</a> bedeutet: Wir arbeiten nicht nur <em>über</em> deine Gefühle, sondern <em>mit</em> ihnen – direkt im Körper spürbar.</p>
<p>Statt zu fragen &#8222;Warum fühlst du dich so?&#8220;, schauen wir:</p>
<ul>
<li>Wo nimmst du das Gefühl im Körper wahr?</li>
<li>Wie fühlt es sich genau an? (Enge, Wärme, Kribbeln, Schwere&#8230;)</li>
<li>Was könnte dieser Teil von dir brauchen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Unterschied zu rein kognitiven Ansätzen:</strong> Wir analysieren nicht endlos das Thema, sondern üben, die Empfindungen im Körper zu halten, zu beobachten und sich verändern zu lassen. Das klingt simpel, kann aber einen wichtigen Unterschied machen – besonders bei unterdrückten Emotionen.</p>
<p>Viele meiner Patienten berichten, dass sie eine Erleichterung mit ihrem Thema erfahren. Ein Gefühl, das wirklich gesehen wird, darf sich lösen.</p>
<ol start="4">
<li>
<h4>Weitere Ansätze – je nach deinem Bedarf</h4>
</li>
</ol>
<p>Neben diesen drei Hauptmethoden arbeite ich flexibel mit Elementen aus:</p>
<ul>
<li>Traumatherapeutischen Ansätzen (<strong>somatisch</strong>, <strong>ressourcenorientiert</strong>)</li>
<li><strong>Achtsamkeit</strong>sübungen</li>
<li><strong>Systemischen</strong> Perspektiven</li>
<li><strong>Phytotherapie</strong> (Pflanzenheilkunde) und <strong>Ohrakupunktur</strong> – für manche Patienten eine wertvolle Ergänzung, die den therapeutischen Prozess auf körperlicher Ebene unterstützen kann</li>
</ul>
<p>Denn jeder Mensch ist anders – und manchmal kann ein zusätzlicher Impuls oder eine andere Perspektive hilfreich sein.</p>
<h3>Wie diese Methoden zusammenwirken können: Ein Beispiel aus der Praxis</h3>
<p>Stell dir vor, du kommst zu mir mit chronischen Verspannungen im Nacken und dem Gefühl, ständig &#8222;funktionieren&#8220; zu müssen.</p>
<p>So könnte eine Sitzung verlaufen:</p>
<ol>
<li><strong>Craniosacrale Therapie:</strong> Wir beginnen mit Cranio, um deinem Nervensystem Entspannung anzubieten. Dein Körper kann zur Ruhe kommen, alte Spannungsmuster werden möglicherweise spürbarer.</li>
<li><strong>Embodied Processing: </strong>Während der Sitzung nimmst du plötzlich ein Engegefühl in der Brust wahr. Ich lade dich ein, dort hinzufühlen. Was zeigt sich? Vielleicht Traurigkeit, vielleicht Wut. Wir bleiben dabei und beobachten, wie sich das Gefühl entwickelt.</li>
<li><strong>The Work:</strong> Nach der Sitzung taucht ein Gedanke auf: &#8222;Wenn ich nicht perfekt bin, bin ich nichts wert.&#8220; Wir nutzen The Work, um diesen Glaubenssatz zu hinterfragen. Du kannst erkunden, ob das wirklich deine Wahrheit ist – oder eine alte Programmierung.</li>
<li><strong>Integration:</strong> In den folgenden Tagen und Wochen kannst du beobachten, was sich verändert. Vielleicht ist dein Nacken lockerer. Vielleicht fällt es dir leichter, &#8222;Nein&#8220; zu sagen. Vielleicht fühlst du dich mehr bei dir selbst.</li>
</ol>
<p>Das ist die Idee des ganzheitlichen Ansatzes: <strong>Körper, Gefühle und Gedanken können zusammenarbeiten, statt gegeneinander.</strong></p>
<h3>Für wen könnte dieser Ansatz passen?</h3>
<p>Meine Arbeitsweise könnte zu dir passen, wenn:</p>
<ul>
<li>Du das Gefühl hast, dass Gesprächstherapie allein für dich nicht ausreichend ist</li>
<li>Du körperliche Beschwerden hast, die mit emotionalen Themen verbunden sein könnten (Verspannungen, Erschöpfung, Schmerzen)</li>
<li>Du mit belastenden Erfahrungen arbeitest und einen sanften, körperorientierten Weg suchst</li>
<li>Du bereit bist, tiefer zu gehen – nicht nur mental, sondern auch emotional und körperlich</li>
<li>Du dir eine flexible Begleitung wünschst, die sich an deine Bedürfnisse anpasst</li>
</ul>
<h3>Online oder vor Ort? Beides ist möglich</h3>
<p>Viele meiner Methoden lassen sich auch online umsetzen:</p>
<ul>
<li><strong>The Work</strong> funktioniert sehr gut per Video-Call</li>
<li><strong>Embodied Processing</strong> funktioniert ebenfalls sehr gut online – wir arbeiten gemeinsam per Video-Call, ich begleite dich durch den Prozess</li>
<li><strong>Craniosacrale Therapie</strong> ist natürlich nur in Präsenz möglich</li>
</ul>
<p><strong>Reine Online-Begleitung ist ebenfalls möglich</strong> – wir können im Vorgespräch gemeinsam klären, ob und wann Cranio für dich sinnvoll wäre, oder ob die Arbeit mit The Work und Embodied Processing für dein Anliegen ausreichend ist.</p>
<p>Alternativ können wir auch kombinieren: Einige Sitzungen in Präsenz für die körperliche Arbeit, dazwischen Online-Sessions für The Work und Embodied Processing.</p>
<h3>Der rote Faden: Deine individuelle Begleitung</h3>
<p>Am Ende geht es nicht um die Methode – es geht um <em>dich</em>. Jede Sitzung passt sich an, was gerade präsent ist. Manchmal braucht es vor allem Körperarbeit, manchmal Gedankenarbeit, manchmal das Wahrnehmen und Durchleben von Gefühlen.</p>
<p><strong>Meine Arbeitsweise:</strong> Ich arbeite nicht nach Schema F. Ich arbeite mit dem, was sich zeigt – respektvoll, achtsam und mit dem Ziel, dich auf deinem Weg zu begleiten.</p>
<h3>Interesse an einem Kennenlernen?</h3>
<p>Wenn du spürst, dass dieser Ansatz zu dir passen könnte, lade ich dich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein (15 Minuten, online oder telefonisch).</p>
<p>In diesem Gespräch können wir herausfinden:</p>
<ul>
<li>Wo stehst du gerade?</li>
<li>Was ist dein Anliegen?</li>
<li>Wie könnte deine individuelle Begleitung aussehen?</li>
</ul>
<p><a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt-naturheilpraxis-birgit-beckherrn-in-hamburg-rotherbaum/">Hier Erstgespräch vereinbaren </a></p>
<p><em>Hast du Fragen zu meinem Ansatz oder zu einer der Methoden? Schreib mir gerne eine Nachricht – ich freue mich auf den Austausch mit dir.</em></p>
<h3>Häufige Fragen</h3>
<p><strong>Muss ich alle Methoden nutzen?</strong> Nein, absolut nicht. Wir schauen gemeinsam, was für dich passend sein könnte. Manche Patienten arbeiten hauptsächlich mit Cranio, andere vor allem mit The Work. Deine Begleitung wird individuell gestaltet.</p>
<p><strong>Wie lange dauert so eine Begleitung?</strong> Das ist sehr individuell. Manche Themen können sich in wenigen Sitzungen klären, andere brauchen länger. Wir arbeiten in deinem Tempo – ohne Druck.</p>
<p><strong>Brauche ich Vorerfahrung mit diesen Methoden?</strong> Nein, gar nicht. Ich erkläre dir alles, was wir tun, und du entscheidest in jedem Moment, wie weit du gehen möchtest.</p>
<p><strong>Welchen Hintergrund haben diese Methoden?</strong> Craniosacrale Therapie, traumatherapeutische und körperorientierte Ansätze werden in verschiedenen Kontexten genutzt und erforscht. The Work ist eine Selbstcoaching-Methode. In der Kombination zeigen sich in meiner Praxis und bei vielen Kollegen gute Erfahrungen mit integrativen Ansätzen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Anhedonie überwinden: Freude und Sinn wiederfinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anhedonie]]></category>
		<category><![CDATA[Freude wiederfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn finden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann fange ich endlich an zu leben? Anhedonie: wenn Freude verloren ging und Lebendigkeit neu geboren werden möchte Kennst du das Gefühl, innerlich leer zu sein, während das Leben im Außen einfach weiterläuft und eigentlich alles in Ordnung ist? Du funktionierst, aber spürst nichts. Nichts macht dir mehr Freude, wirkliche Freude. Alles nur gespielt.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><h2>Wann fange ich endlich an zu leben?</h2>
<h2>Anhedonie: wenn Freude verloren ging und Lebendigkeit neu geboren werden möchte</h2>
<p>Kennst du das Gefühl, innerlich leer zu sein, während das Leben im Außen einfach weiterläuft und <strong>eigentlich alles in Ordnung ist</strong>?<br />
Du funktionierst, aber spürst nichts. Nichts macht dir mehr Freude, wirkliche Freude. Alles nur gespielt. Du lächelst, aber derweil wirkt alles grau, bedeutungslos. Nur Leere in dir wahrzunehmen.<br />
Das nennt man <strong>Anhedonie: der Verlust der Fähigkeit, Freude zu empfinden</strong>.</p>
<p>Anhedonie kann <strong>nach Phasen von Depression, Überlastung, Trauma oder chronischem Stress</strong> entstehen. Menschen beschreiben, dass sie zwar „weiterlaufen“, aber <strong>innerlich wie betäubt</strong> sind. Als hätte jemand die Farbe aus ihrem Leben gelöscht.</p>
<h3></h3>
<h3>Was ist Anhedonie?</h3>
<p>In der Psychologie beschreibt Anhedonie den Verlust von Freude, Motivation, oder auch bloß Interesse. Sie betrifft <strong>viele Lebensbereiche</strong>: Beziehungen, Sexualität, Hobbys – und oft auch das Vermögen, überhaupt <strong>einen Sinn im Leben zu finden</strong>.</p>
<p>Auf biologischer Ebene spielt das <strong>Dopamin-System</strong> eine zentrale Rolle. Das ist der <strong>Botenstoff, der Motivation und Belohnung steuert</strong>. Wird dieses System <strong>durch Dauerstress, Trauma oder Erschöpfung überlastet</strong>, fährt es herunter. Das macht es in allerbester Absicht; es möchte dich schützen.<br />
Das sichert dir das Überleben, und das hat für dein System oberste Priorität. Doch <strong>dieser Schutz kostet dich deine Lebendigkeit</strong>:</p>
<p>Vielleicht merkst du, dass du dich zu Aktivitäten zwingen musst, die dir früher leicht gefallen sind. Gespräche strengen dich an, Musik berührt dich nicht mehr, alles Vertraute und Schöne löst <strong>keine Resonanz mehr</strong> aus.</p>
<p>Oder es könnte auch sein, dass es dir so scheint, als ob du diese Lebendigkeit erst verdienen müsstet. Dass du sie emotional ständig aufschiebst, sie <strong>erst erlaubst, „wenn alles erledigt“ ist</strong>. Wenn du in Sicherheit bist. Doch oft merkst du gar nicht, dass dieser Zeitpunkt nie wirklich eintritt. Das Gehirn passt sich an diesen Modus an und wartet mit dir. <strong>Kleine Momente des Glücks, der Freude oder wenigstens Zufriedenheit werden nicht zugelassen</strong>.</p>
<p>Du funktionierst, aber innerlich bleibt alles flach. Dein Leben scheint nicht mehr zu dir zu gehören. Dieses Gefühl, „nicht mehr da zu sein“, kann beklemmen. Genau hier beginnt der Weg zurück. Der Weg des Wieder-Fühlens.</p>
<h3></h3>
<h3>Wie Anhedonie entsteht</h3>
<ul>
<li>Chronischer Stress und Überforderung</li>
<li>Emotionale Traumata oder unverarbeitete Erfahrungen</li>
<li>Depressive Phasen oder Burnout</li>
<li>Hormonelle oder neurochemische Dysbalancen</li>
<li>Länger andauernde Isolation oder Sinnverlust</li>
</ul>
<p><strong>Anhedonie ist keine Schwäche, sondern eine Strategie</strong>. Es ist ein Selbstschutz deines Nervensystems.<br />
Es versucht, dich vor Schmerz zu bewahren – und dämpft dabei leider auch die Freude.</p>
<h3></h3>
<h3>Wege aus der Anhedonie – zurück ins Fühlen</h3>
<p><strong>Unser Nervensystem speichert Erlebnisse, die zu viel waren, in Form von Anspannung, Rückzug oder Taubheit</strong>. Diese Zustände sind keine Feinde, sondern <strong>Schutzmechanismen</strong>. Doch wenn sie zu lange bestehen bleiben, verlieren wir den Kontakt zu Freude, Neugier und Lebendigkeit. <strong>Heilung bedeutet nicht, etwas „wegzumachen“, sondern wieder Kontakt aufzunehmen</strong> – zu uns selbst, zu Empfindung, zu Leben.</p>
<h4></h4>
<h4>Anhedonie überwinden</h4>
<p>Gibt es also einen Weg zurück? <strong>Ja</strong>, den gibt es. Oft ist kein Sprint, sondern <strong>ein sanftes Erwachen</strong>.<br />
Wichtig: Es geht mitnichten um „positives Denken“! Es geht vielmehr um <strong>Sicherheit, Regulation und Verbindung</strong>. Und es geht darum, den „Ist-Zustand“ erst einmal <strong>wahrzunehmen und anzuerkennen</strong>. Das ist Neuland und braucht vielleicht Mut. Oder jemanden, der als Wegweiser fungieren kann, bis du wieder sichereren Boden unter den Füßen spürst.</p>
<p>In meiner Praxis begleite ich dich mit Methoden, die<strong> Körper, Seele und Nervensystem gleichermaßen ansprechen</strong>.</p>
<ol>
<li>
<h4>Den Körper wieder bewohnen</h4>
</li>
</ol>
<p>Durch sanfte Körpertherapien wie die <a href="https://birgit-beckherrn.de/osteopathie-hamburg/"><strong>Craniosacrale Therapie</strong></a> lernst du, deinen Körper wieder zu spüren.</p>
<p>Viele Menschen erleben, dass sie <strong>im Kopf „wissen“, was sie fühlen müssten – aber der Körper bleibt still</strong>. Erst wenn du wieder <strong>sicher in deinem Körper ankommst</strong>, kann emotionale Lebendigkeit zurückkehren.</p>
<p>Du kannst dann bemerken, wie die <strong>Selbstregulation</strong> deines Körpers und deines ganzen Systems einsetzt. Das ist das Schöne daran: es geht nicht um Manipulation oder eine Art Selbstoptimierung, also um nichts, was auch nur im Entferntesten mit Zwang einhergeht, sondern um die eigene Regulation. Schau dir dabei zu, wie sich alles harmonisch fügt, lass dich einfach in diesen Prozess fallen, und <strong>genieße die Reise</strong>, wenn du nach den ersten unsicheren Schritten Fahrt aufgenommen hast!<br />
Wenn du dich in deinem Körper wieder spürst, kann auch dein <strong>emotionales Empfinden zurückkehren</strong> – Schritt für Schritt, in einem Tempo, das dich nicht überfordert. Meine Erfahrung in meiner Praxis ist, dass das <strong>eine eigene Art von Schönheit</strong> birgt.</p>
<ol start="2">
<li>
<h4>Das Nervensystem regulieren</h4>
</li>
</ol>
<p>Traumatische oder anhaltende Belastungen versetzen das Nervensystem oft in eine Art Einfrieren.<br />
Durch <strong><a href="https://birgit-beckherrn.de/traumatherapie-hamburg/">Traumatherapie</a> und somatische Übungen</strong> kann langsam wieder Bewegung entstehen. Ein wichtiger Punkt: <strong>Unser Nervensystem reguliert sich nicht im Alleingang, sondern im Kontakt</strong>. Ein sicherer therapeutischer Rahmen ermöglicht, dass eingefrorene Energie sich sanft wieder bewegen darf.</p>
<p>Und das ist die <strong>Basis für echte Lebensfreude</strong>.</p>
<ol start="3">
<li>
<h4>Kleine Momente der Freude zulassen</h4>
</li>
</ol>
<p><strong>Lebendigkeit beginnt im Kleinen</strong>: das Licht auf der Haut, Musik, eine sanfte Berührung.<br />
<strong>Diese Momente bewusst wahrzunehmen, trainiert das Gehirn, Freude wieder zu erkennen</strong>. Wie ein Muskel, der nach einer langen Pause wieder aufgebaut wird.<br />
Mit der Zeit werden diese Lichtmomente häufiger. Denn Freude gehört zu unserem Wesen. Wir haben ein Anrecht darauf.</p>
<p>Eine gute <strong>Übung, um deine Freude wiederzufinden</strong>, kann also sein, jeden Abend einen Moment aufzuschreiben, in dem du etwas Angenehmes gespürt hast, und sei das nur der Duft von Tee oder das Gefühl und das leichte und schützende Gewicht einer Decke auf der Haut. Das <strong>schult das Nervensystem, wieder Resonanz zuzulassen</strong>.</p>
<ol start="4">
<li>
<h4>Ganzheitliche Balance stärken</h4>
</li>
</ol>
<p>Auch <strong>körperliche Faktoren</strong> – etwa <strong>Hormonveränderungen, Nährstoffmängel oder Entzündungen</strong> – können Anhedonie begünstigen. Eine naturheilkundliche Begleitung kann helfen, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.</p>
<h3>Heilung bedeutet: wieder in Resonanz kommen</h3>
<p>Anhedonie ist kein persönliches Versagen:<br />
Sie ist eine <strong>Einladung, auf einer tieferen Ebene Heilung zuzulassen</strong>.<br />
Wenn Körper, Geist und Seele wieder miteinander schwingen, kehrt langsam die Farbe zurück – und mit ihr die Freude.</p>
<p>Heilung von Anhedonie verläuft selten linear. Es ist eher ein Prozess von s<strong>anftem Auftauen</strong>, in dem Licht und Schatten sich abwechseln. Jeder kleine Moment von Berührung, Mitgefühl oder Lächeln ist Teil des Erwachens.</p>
<h3>Ganzheitliche Begleitung bei Anhedonie in Hamburg</h3>
<p>In meiner Naturheilpraxis in Hamburg begleite ich Menschen, die den <strong>Zugang zu ihrer Lebendigkeit</strong> verloren haben.<br />
Mit einer individuellen Kombination aus <a href="https://birgit-beckherrn.de/osteopathie-hamburg/"><strong>Craniosacraler Therapie</strong></a>, <a href="https://birgit-beckherrn.de/traumatherapie-hamburg/"><strong>holistischer Traumatherapie</strong></a>, <strong>achtsamem Coaching, unterstützender Pflanzenheilkunde oder Ohrakupunktur</strong> helfe ich, das eigene Empfinden und die natürliche Fähigkeit zur Freude wiederzuerwecken.</p>
<p>Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest, <a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt-naturheilpraxis-birgit-beckherrn-in-hamburg-rotherbaum/">melde dich gern zu einem persönlichen Gespräch</a>.<br />
Gemeinsam finden wir heraus, was dein Nervensystem jetzt braucht, um wieder in Bewegung und ins Leben zu kommen.</p>
<p><strong>Heilung beginnt dort, wo du wieder fühlst, dass du lebst.</strong></p>
<p>Hier sollte der Artikel zu Ende sein. Aber während des Schreibens machte sich ein Gedanke immer deutlicher bemerkbar, und nun drängt es mich doch, noch das andere Ende der Fahnenstange zu beleuchten.</p>
<p>Wer bemisst denn den <strong>Grad des inneren Fühlens und der Lebendigkeit</strong>? Schließlich ist der Verlust unserer inneren Präsenz meist schleichend und vollzieht sich über einen längeren Zeitraum. Wir <strong>gewöhnen uns an einen Status quo</strong> oder merken gar nicht, dass wir uns für das vermeintlich Mögliche relativ enge Grenzen stecken.</p>
<p>Damit will ich um Himmels willen nicht einen Zustand, in dem du dich ganz zufrieden fühlst, pathologisieren. Mir geht es viel mehr darum, auszuloten, was das <strong>Leben noch alles bereit hält</strong>, wenn wir unsere Pforten dafür öffnen. Was für <strong>Überraschungen</strong> stecken wohl noch in dir, in mir, in uns allen?</p>
<p>Wie sehr pferchen wir uns anhand eines<strong> limitierten Selbstbildes</strong> ein, gleichen uns unbewusst ständig damit ab? Das bedeutet doch Kontrolle und Anpassung, und das geht zu Lasten unserer eigentlichen Lebendigkeit, unserer Freiheit!</p>
<p>Deswegen hier am Schluss noch ein Appell an uns alle, die <strong>Farbenvielfalt und -intensität immer weiter aufzuspüren</strong>. Mit jedem Tag, den wir hier auf Erden sein dürfen, mit jedem Atemzug, der uns mit dem Leben verbindet. Ich bin sicher, wir können <strong>unsere Genussfähigkeit, unsere Ausdehnung dessen, was wir sind, noch vervielfachen</strong>.</p>
<p>Auch in diesem Fall <strong>mit Spiel, Neugierde und Leichtigkeit</strong>. Lasst uns auf-brechen, lasst uns lebendig sein, lasst uns miteinander verbunden sein, <strong>miteinander und mit dem Leben in Resonanz</strong>, auf immer tieferen Ebenen!</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>kombinierte Schmerztherapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 10:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[kombinierte Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig Schmerzen lindern]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganzheitlich schmerzfrei: Die kraftvolle Kombination aus Craniosacral-Therapie und der Ansatz nach Liebscher &amp; Bracht In einer Zeit, in der immer mehr Menschen unter chronischen Schmerzen, Verspannungen und Bewegungs­einschränkungen leiden, wächst der Wunsch nach sanften, aber effektiven Therapieformen. Zwei Methoden, die sich hierbei besonders bewährt haben, sind die Craniosacral-Therapie und die Liebscher &amp; Bracht-Methode. Beide  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h2>Ganzheitlich schmerzfrei: Die kraftvolle Kombination aus Craniosacral-Therapie und der Ansatz nach Liebscher &amp; Bracht</h2>
<p>In einer Zeit, in der immer mehr Menschen unter <strong>chronischen Schmerzen, Verspannungen und Bewegungs­einschränkungen</strong> leiden, wächst der Wunsch nach <strong>sanften, aber effektiven Therapieformen</strong>. Zwei Methoden, die sich hierbei besonders bewährt haben, sind die Craniosacral-Therapie und die Liebscher &amp; Bracht-Methode. Beide Ansätze verfolgen <strong>unterschiedliche Wege</strong>, führen jedoch <strong>in Kombination</strong> oft zu erstaunlich <strong>schnellen und nachhaltigen Erfolgen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist Craniosacral-Therapie?</h3>
<p>Die Craniosacral-Therapie ist eine manuelle Körperarbeit, die ihren Ursprung in der Osteopathie hat. Sie arbeitet vor allem mit dem craniosacralen Rhythmus – den feinen, rhythmischen Bewegungen der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Dieser Rhythmus überträgt sich über die Flüssigkeiten und das fasziale System auf den ganzen Körper. Durch achtsame Berührung wird das Nervensystem beruhigt, Blockaden werden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Mehr zur <a href="https://birgit-beckherrn.de/osteopathie-hamburg/">Craniosacral-Therapie findest du hier.</a></p>
<p>Die Wirkung ist <strong>tiefgehend</strong>: <strong>körperlich, emotional und mental</strong>. Viele Patienten und Patientinnen berichten nach einer Sitzung von einem Gefühl <strong>tiefer Entspannung</strong>, mehr innerer Ruhe und oft auch einer <strong>sofortigen Linderung von Beschwerden</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist die Liebscher &amp; Bracht-Methode?</h3>
<p>Die Liebscher &amp; Bracht-Methode richtet sich gezielt an <strong>muskulär-fasziale Fehlspannungen</strong> – oft die Hauptursache für Schmerzen am Bewegungsapparat. Durch die sogenannte „Osteopressur“ werden <strong>gezielt bestimmte Punkte gedrückt</strong>, um Alarmschmerzen im Gehirn zu deaktivieren. Ergänzt wird die Methode durch <strong>spezielle Dehn- und Engpassübungen</strong>, die dafür sorgen, dass sich die <strong>Muskulatur dauerhaft entspannt</strong> und <strong>Beweglichkeit zurückkehrt</strong>.</p>
<p>Der große Vorteil: Diese Therapie setzt direkt an der <strong>Ursache vieler Schmerzen</strong> an, statt nur Symptome zu behandeln – und das meist <strong>ohne Medikamente</strong> oder operative Eingriffe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum die Kombination so kraftvoll ist</h3>
<p>Während Liebscher &amp; Bracht auf <strong>struktureller Ebene</strong> wirkt – also Spannungen in Muskeln und Faszien löst – arbeitet die Craniosacral-Therapie auf einer <strong>tieferen, oft unbewussten Ebene</strong>. Sie schafft <strong>Raum für Regeneration</strong>, unterstützt das <strong>vegetative Nervensystem</strong> und führt den Körper in einen Zustand, in dem er Heilung zulassen kann.</p>
<h4>Die Vorteile der Kombination im Überblick:</h4>
<p><strong>Ganzheitliche Wirkung</strong>: Körper, Geist und Nervensystem werden gleichermaßen angesprochen.</p>
<p><strong>Schnellere Regeneration</strong>: Nach intensiver Osteopressur hilft die Craniosacral-Therapie dem Körper, in die Entspannung zurückzukehren.</p>
<p><strong>Nachhaltige Schmerzfreiheit</strong>: Die strukturelle Arbeit wird durch tiefe Regulation des Nervensystems ergänzt – für langfristige Ergebnisse.</p>
<p><strong>Individuelle Anpassbarkeit</strong>: Beide Methoden lassen sich flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen abstimmen – ob akuter Schmerz, chronische Verspannungen oder emotionale Belastungen.</p>
<h3>Für wen ist diese Kombination geeignet?</h3>
<h4>Diese Synergie eignet sich besonders für Menschen mit:</h4>
<ul>
<li>chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen</li>
<li>Migräne und Spannungskopfschmerzen</li>
<li>Rücken- und Gelenkbeschwerden</li>
<li>Stresssymptomen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe</li>
<li>Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen oder Operationen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit: Zwei Wege – ein Ziel</h3>
<p>Craniosacral-Therapie und Liebscher &amp; Bracht zeigen, wie wirkungsvoll unterschiedliche therapeutische Ansätze zusammenarbeiten können. Die eine Methode l<strong>öst körperliche Spannungen und Schmerzprogramme</strong>, die andere bringt den Körper in einen <strong>Zustand tiefer Balance und Selbstheilung</strong>. Gemeinsam schaffen sie ein<strong> Fundament</strong> für<strong> echte, nachhaltige Gesundheit</strong> – nicht nur symptomfrei, sondern lebendig, beweglich und in Balance.</p>
<p>Du hast ein konkretes Thema, das dich beschäftigt – sei es ein Schmerz, eine Einschränkung oder einfach das Gefühl, dass dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist?</p>
<p><a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt/">Dann melde dich hier gerne bei mir</a>. Ich nehme mir Zeit für dich, schaue genau hin und finde gemeinsam mit dir einen Weg, wie wir deinen Körper auf <strong>natürliche Weise</strong> zurück in seine Kraft bringen können.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Selbstliebe lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 07:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[darf ich mich selbst lieben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe wozu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstliebe ist kein Luxus, Selbstliebe ist unverzichtbar   Selbstliebe weiter gedacht (neudeutsch würde man wohl sagen next level): Selbstliebe ist essenziell für ein glückliches und gesundes Leben, aber mehr noch: sie ist die notwendige Bedingung für jegliche gelungene Veränderung, die wir anstreben. Das möchte ich in diesem Artikel näher erklären. Unsere  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><h2>Selbstliebe ist kein Luxus, Selbstliebe ist unverzichtbar</h2>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Selbstliebe weiter gedacht (neudeutsch würde man wohl sagen next level):</h3>
<p><strong>Selbstliebe ist essenziell für ein glückliches und gesundes Leben</strong>, aber mehr noch: sie ist die <strong>notwendige Bedingung für jegliche gelungene Veränderung</strong>, die wir anstreben. Das möchte ich in diesem Artikel näher erklären.</p>
<p>Unsere Gesellschaft will uns weismachen, wir sollten vor allem hart arbeiten. Selbst-los sein. Sie lässt uns verinnerlichen, dass wir<strong> vor allem die anderen lieben und für sie da sein sollten</strong>. Gerade viele Frauen haben sich das so zu eigen gemacht, dass es zu ihrer <strong>zweiten Haut</strong> geworden ist. <strong>Sie setzen ihr eigenes Wohlbefinden an die letzte Stelle</strong>. <strong>Opfern ihr eigenes Glück</strong> und Heil für die Menschen in ihrem Umfeld.</p>
<p><strong>Oft wird Selbstliebe mit Egoismus oder Selbstverliebtheit gleichgesetzt</strong>. Als ob man sich damit über andere stellte oder narzisstisch durch das Leben polterte. <strong>Nichts könnte ferner sein!</strong></p>
<h3>Was ist Selbstliebe?</h3>
<p>Selbstliebe… Sollen wir vorab erst über den Begriff <strong>Liebe</strong> sprechen? Es mag selbstverständlich sein, aber da unsere Zellen so oft etwas anderes flüstern, möchte ich es hier noch einmal deutlich aussprechen: <strong>Liebe bedeutet nicht, alles für gut oder perfekt halten zu müssen</strong>. Sie ist auch <strong>keine Verkaufsware: ich liebe etwas oder jemanden und bekomme im Gegenzug</strong>…wenn wir ehrlich in uns hineinschauen gibt es für diesen Kuhhandel viele Beispiele.</p>
<p>Liebe steht in größerem Kontext: als die <strong>Urenergie, die uns umgibt und die wir eigentlich sind</strong>. Liebe ist das <strong>Wahrnehmen</strong>, das bedingungslose Ja zu dem, was ist.</p>
<p>Was also ist dann Selbstliebe? Es ist <strong>das bedingungslose Ja zu dieser Energie namens „Ich“, das Wertschätzen</strong>, das zur-Kenntnis-Nehmen, ohne damit etwas zu verknüpfen. Ist es gut, ist es schlecht? Ist es gut genug? Wenn ich mich damit identifiziere, könnte das meinen Wert womöglich mindern?</p>
<p>Wenn ich ohne diese Label „ja“ dazu sage, wenn ich es also annehme, werde ich dann nicht auf der Stelle treten und mich nicht mehr verbessern?</p>
<p>Oh mein Freund, im Gegenteil. <strong>Du kannst nur etwas verändern, was du vorher in dein Bewusstsein gelassen hast</strong>, ganz direkt angeschaut. Etwas, zu dem du „ja“ gesagt hast. Was genau kannst du bemerken? Und wo? Wie? Wie könnte man das beschreiben? Egal was es ist, es möchte doch erst mal gesehen und anerkannt werden. <strong>Das Gefühl, es möchte gefühlt werden</strong>.</p>
<p>Danach kannst du frisch schauen, wo du hingehen möchtest.</p>
<h3>Der Fokus des Bewusstseins</h3>
<p>Gefällt dir, was du bemerkst? Drückt es dich aus? Passt noch alles? Das sind die Fragen, die erst danach kommen. Und die du noch nicht mal beantworten musst. <strong>Das Leben wird es allein für dich entfalten und richten</strong>. Und falls du/es etwas ändern wollte(st): <strong>Verändern heißt nicht verbessern!</strong> Verbessern, diese ach so moderne<strong> „Selbstoptimierung“ ist eine böse Falle</strong>: bedeutet es doch, dass da etwas ist, was ich nicht haben will, was anders werden muss, was wegmuss.</p>
<p>Und du weißt ja: <strong>was ich weg haben will, das bleibt</strong>. Mist. Autsch.</p>
<p>Die Wahrheit ist: es gibt nur Jetzt. Auf anderer Ebene mag es auch Vergangenheit und Zukunft geben, das ermöglicht uns schließlich, unseren Alltag zu gestalten und zu interagieren. Aber im Sein gibt es nur das Jetzt. Und jedes Jetzt ist ein perfekter Ausdruck. Das „nächste“ Jetzt mag einen anderen Ausdruck haben. Das hat aber nichts mit besser oder schlechter zu tun. Höchstens mit „mehr mir gemäß“ oder „passender“.</p>
<p>Ein Ausdruck gemäß der Wahl, die wir jetzt treffen.</p>
<p><strong>Wirklich wählen kann ich nur in Freiheit</strong>. Sonst wird auch gewählt, aber ohne mein bewusstes Zutun.</p>
<p><strong>Freiheit jedoch habe ich nur, wenn ich mir erlauben kann, vorbehaltlos und komplett zu bemerken und anzuschauen, was da ist</strong>. Eine vollständige Bestandsaufnahme.</p>
<h3>Wie ich frei werde</h3>
<p>Die Welt ist der Spiegel deines Selbst. Drum hast du nur dies Selbst! Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht. Schlecht, weil es dich auf dich selbst zurückwirft und dich in die Verantwortung nimmt. Gut, weil du so die Handlungsfähigkeit hast. Bist du bereit dazu?</p>
<p>Dieses Selbst zu betrachten und vollständig <strong>sein</strong> zu lassen, wie ein Kind, das du liebst und nicht an die Bedingung knüpfst, ob es schon laufen oder sprechen kann oder lesen gelernt hat oder sich anständig benimmt. <strong>Da magst du Präferenzen haben, aber du liebst das Kind ungeachtet dessen.</strong></p>
<p>Ich schreibe mit Absicht nicht „akzeptieren“. Das Wort geht mir nicht weit genug, für mich schwingt da leicht so ein „notgedrungen“ oder „sich reinschicken“ mit. Wir reden es uns schön, um es leichter ertragen zu können. Es ist weit mehr als das.</p>
<p>Betrachte dein Selbst so blank. Ganz frisch und neu, ohne die Anforderungen und Bedingungen, die die äußere Welt vermeintlich stellt, <strong>ohne die harte Stimme</strong>, die es in eine bestimmte Richtung lenken möchte, <strong>optimieren</strong>, <strong>klein halten</strong>, unter der Kandare. Betrachte es mit <strong>Neugierde</strong>, mit Enthusiasmus, mit Spaß, mit Humor, mit <strong>Mitgefühl</strong>, mit <strong>Anerkennung</strong>, mit <strong>Begeisterung</strong>. In aller U<strong>nschuld</strong>. <strong>Fühle diese Energie „Ich“</strong> als ein Gefühl, vielleicht so roh, dass du es noch nicht einmal benennen kannst. Nimm wirklich Kontakt auf. Und schau mal, wie es dann <strong>zu blühen und zu gedeihen</strong> beginnt. Versprochen. Auf dieser Grundlage kannst du dann weiter schauen. Diese Grundlage ist essenziell.</p>
<h3>Was verändert ein Leben in Selbstliebe?</h3>
<p>Du wirst merken, dass du so auch <strong>mehr Selbstvertrauen</strong> entwickelst. Dass du <strong>nicht mehr so abhängig von äußeren Faktoren</strong> bist.</p>
<p>Du wirst merken, dass sich <strong>deine Beziehungen verbessern</strong>.</p>
<p>Du wirst merken, dass du <strong>konstruktiver mit schwierigen Situationen</strong> umgehst.</p>
<p>Du wirst merken, <strong>wie freundlich du zu dir</strong> bist.</p>
<p>Du wirst merken, wie sich viele Dinge wie durch Zauberhand <strong>zum Guten wenden</strong>.</p>
<p>Du wirst plötzlich das Gefühl haben, <strong>wirklich zu leben</strong>. Mit jeder Faser.</p>
<p>Wenn du dich nun fragst, wie dies gehen soll: sich so neu zu betrachten… für mich ist The Work von Byron Katie ein zuverlässiger Begleiter bei dem Thema. Falls dir dieser Prozess neu sein sollte, <a href="https://birgit-beckherrn.de/psychotherapie-thework/">hier findest du eine Beschreibung dafür</a>.</p>
<p>Es gibt vieles, was dir weiterhelfen kann. Jeder Weg ist individuell und braucht andere Arbeitsweisen.</p>
<h3>Türöffner zu mehr Selbstliebe</h3>
<p>Drei Dinge, die du gut alleine machen kannst und die ein Türöffner sein können:</p>
<p>Übe dich in <strong>Dankbarkeit dir selbst gegenüber</strong>. <strong>Was hast du schon alles erreicht</strong>? Was alles überlebt? Wie viel bist du gewachsen?<a href="https://birgit-beckherrn.de/dankbarkeit-fuehlen-lernen/"> Mehr über Dankbarkeit findest du hier</a>.</p>
<p><strong>Dein Körper ist dein Zuhause</strong>. Pflege ihn. Versorge ihn mit genügend Schlaf, ausgiebiger Bewegung, gesundem Essen, genügend Wasser.</p>
<p>Tu dir selbst Gutes. <strong>Lenke deinen Fokus darauf, was dir jetzt im Moment gut tun könnte und handele danach</strong>. Unsere Handlungen erzählen viel über unsere Gedanken, und auch umgekehrt lässt sich das beeinflussen. <strong>Handle neu und beobachte, wie das deine Gedanken beeinflusst</strong>. Lass also dein Selbst deinen Tempel sein. Lies ein gutes Buch, gehe spazieren, triff dich mit Freunden, gleite in ein warmes Bad mit Kerzen auf dem Wannenrand, koche einen Tee.</p>
<p>Ich unterstütze dich auch gerne, wenn du diesen Weg nicht allein gehen möchtest. <a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt/">Hier kannst du Kontakt aufnehmen</a>.</p>
</div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://birgit-beckherrn.de/927-2/">Selbstliebe lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://birgit-beckherrn.de">birgit-beckherrn.de</a>.</p>
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		<title>Interview: von der Wut zur Freiheit</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 20:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
		<category><![CDATA[unerklärliches Unwohlsein]]></category>
		<category><![CDATA[Wut loslassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Patientin Leonie B. hatte mit diffusem Unwohlseins zu kämpfen, das sich vor allem in einer schwelenden Aggressivität äußerte, für die sie keine Erklärung fand. Wie wir zusammen gearbeitet haben und wie es ihr heute geht, berichtet sie in diesem Interview. Vielen Dank, liebe Leonie, dass du dich bereit erklärt hast, mit  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Meine Patientin Leonie B. hatte mit diffusem Unwohlseins zu kämpfen, das sich vor allem in einer schwelenden Aggressivität äußerte, für die sie keine Erklärung fand. Wie wir zusammen gearbeitet haben und wie es ihr heute geht, berichtet sie in diesem Interview.</p>
<p><strong>Vielen Dank, liebe Leonie, dass du dich bereit erklärt hast, mit mir dieses kleine Interview zu machen! Dein konkretes Beispiel macht bestimmt deutlicher, was ich in meiner Praxis anbiete, als wenn ich es nur beschreibe. </strong><strong>Erzähl doch mal kurz, wie deine Situation war, als du dich entschieden hast, mich um Unterstützung zu bitten? Wie ging es dir, und wie äußerte sich das im Alltag?</strong></p>
<p>Ich merkte damals untergründig, dass es mir nicht gut ging. Das war so eine latente Aggression, die ich mehr oder weniger durchgehend fühlte, und die ich aber gar nicht zuordnen konnte. Ich habe einfach bei Kleinigkeiten zu heftig reagiert, das fiel mir zunehmend auf. Diese Wut hat mir nicht behagt. Ich fühlte mich unwohl und ohnmächtig dem gegenüber. Und je mehr ich versucht habe sie zu unterdrücken, desto mehr kam sie zum Vorschein. Da wurde mir klar, dass ich irgend etwas unternehmen musste.</p>
<p>Wir hatten dann ja unser Gespräch, und ich merkte gleich, dass ich dir vertrauen könnte, das war für mich ein wesentlicher Punkt. Und ich konnte mir vorstellen, dass die Möglichkeiten, die du mir erklärtest, mir helfen könnten. Ich war fasziniert davon was du erzählt hast und in dem Moment auch offen für andere Möglichkeiten. Was mir besonders gefiel war, dass ich etwas an die Hand bekommen sollte, was ich dann auch selber machen konnte, also ein Mittel zur Selbsthilfe an die Hand bekommen.</p>
<p><strong>Ja genau, das ist mir auch ganz wichtig. Ich möchte die Menschen wieder in ihre eigentliche Kraft zurückbringen und ihnen quasi einen Kompass zur Verfügung stellen. </strong><strong>Was an unserer Zusammenarbeit hat dir denn dann besonders geholfen? Woran erinnerst du dich noch besonders stark?</strong></p>
<p>Mh. Erst mal hast du die Methode gut erklärt. Sehr langsam und behutsam, das war gut für mich. Ich kam mir nie in irgend einer Weise überfallen vor. Und wir sind in einen Dialog getreten. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mich jemand mit einer Hammermethode erschlägt. Ich konnte immer wieder nachfragen und musste keine „brave Antwort“ geben, um bestanden zu haben. In gewisser Weise warst du nicht ergebnisorientiert, dadurch entstanden ganz andere Möglichkeiten für mich. Ich bekam was an die Hand und du warst erst zufrieden, wenn ich es auch verstanden hatte und für mich nutzen konnte.</p>
<p><strong>Wir haben ja online miteinander gearbeitet, weil du zu weit von Hamburg weg wohnst, als dass wir uns hätten treffen können. Hat das für dich funktioniert, oder war es doch eher eine Einschränkung?</strong></p>
<p>Sich persönlich zu treffen hat wahrscheinlich auch sein Gutes, aber ich kam gut mit den online-Sitzungen zurecht; ich hatte nicht das Gefühl, dass es Abstriche im Miteinander oder in der gemeinsamen Arbeit gab.</p>
<p>Zudem wusste ich auch die Flexibilität zu schätzen, die das mit sich brachte. Ich hatte so überhaupt die Möglichkeit, mit dir in Kontakt zu treten, obwohl du weiter weg bist. Du konntest mir größere Terminauswahl anbieten. Ein Anfahrtsweg fiel weg.</p>
<p>Und vor allem: mich in meiner eigenen Umgebung aufzuhalten, wenn es um doch so empfindliche Themen geht, die man bearbeiten möchte, hat mir eine gewisse Entspannung gegeben. So konnte ich mich gut auf unsere Arbeit einlassen.</p>
<p><strong>Und wie geht es dir jetzt mit dem Ergebnis? Was hat sich dadurch für dich verändert?</strong></p>
<p>Das waren ja zwei ganz zentrale Themen, die wir bearbeitet hatten, und die ich aus meinem bisherigen Leben gut kannte. Sachen, die immer wieder auftraten. Und das war großartig, wie sich das gewandelt hatte und hat. Ich komme ab und zu wieder zu so einem Punkt… wie ein „Hoppla“. Dann erinnere ich ich an die Fragen, die ich stellen kann. Das reicht mir als Impulsgeber, ich kann dann einen Perspektivwechsel vornehmen. An diesen beiden Themen hat sich sehr viel relativiert.</p>
<p>Bei der einen Situation ging es um eine Frau, mit der ich befreundet bin. Die Freundschaft ist jetzt nicht mehr so eng wie sie mal war, aber sie ist lichter geworden. Und ich habe eine Antwort auf das Störgefühl gefunden, das mich umtrieb. Es ist klarer, greifbarer geworden, und ich kann besser mit dem Ganzen umgehen.</p>
<p>Klar, es gibt nicht nur diese beiden Themen in meinem Leben. Wenn etwas anderes auftaucht, weiß ich nun aber, was ich machen kann. Es ist an mir, tätig zu werden: Selbständig mit deinen Methoden oder wieder mit dir zusammen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für deine ehrlichen Worte und deine Wertschätzung! Es hat mir unheimlich Spaß gemacht, mit dir zu arbeiten, und ich freue mich sehr, dass sich so viel bei dir gewandelt hat!</strong></p>
</div></div></div></div></div></p>
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		<title>Beeinflussen sich Stress, Psyche und Entzündungen gegenseitig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 12:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlicher Therapieansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entzündungen, psychische Gesundheit und die Kraft der inneren Arbeit Die Verbindung zwischen Entzündungen und psychischen Problemen ist ein faszinierendes Forschungsfeld, und immer mehr wird klar, dass nicht nur biochemische Prozesse eine Rolle spielen. Ganzheitliche Ansätze, die gespeicherte belastende Energien im Körper lösen oder tiefsitzende Gedankenmuster verändern, können entscheidend dazu beitragen, chronische Entzündungen und psychische  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1664px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h2>Entzündungen, psychische Gesundheit und die Kraft der inneren Arbeit</h2>
<p>Die <strong>Verbindung zwischen Entzündungen und psychischen Problemen</strong> ist ein faszinierendes Forschungsfeld, und immer mehr wird klar, dass <strong>nicht nur biochemische Prozesse</strong> eine Rolle spielen. <strong>Ganzheitliche Ansätze</strong>, die gespeicherte belastende Energien im Körper lösen oder tiefsitzende Gedankenmuster verändern, können entscheidend dazu beitragen, chronische Entzündungen und psychische Störungen zu lindern.</p>
<p>Ich benutze verschiedene Verfahren wie Craniosacrale Therapie, Embodied Processing und Methoden wie The Work von Byron Katie, um dieses Puzzle, das sich bei jedem Menschen <strong>ganz individuell zeigt, ganzheitlich und sehr zielgerichtet zu lösen</strong>. Sie bieten mir dabei wertvolle Werkzeuge, um sowohl den Körper als auch den Geist in einen Zustand von Balance und Heilung zu bringen.</p>
<h3>Gespeicherte Emotionen und Entzündungen</h3>
<p>Emotionen, besonders belastende oder traumatische, werden <strong>nicht nur im Geist, sondern auch im Körper gespeichert</strong>. Diese gespeicherten Energien können das autonome Nervensystem dysregulieren und chronischen Stress aufrechterhalten. Chronischer Stress wiederum ist ein bekannter Treiber für Entzündungen, da er:</p>
<ul>
<li>Die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol dauerhaft erhöht.</li>
<li>Proinflammatorische Zytokine fördert, die Entzündungsprozesse im Körper ankurbeln.</li>
<li>Den Vagusnerv beeinträchtigt, der als Hauptnerv des Parasympathikus (ein Teil unseres vegetativen Nervensystems) für die Entspannung und Regulation von Entzündungsreaktionen essenziell ist.</li>
</ul>
<h3>Craniosacrale Therapie und Embodied Processing</h3>
<p>Methoden wie die Craniosacrale Therapie oder Embodied Processing arbeiten mit dem Ziel, diese <strong>blockierten oder gespeicherten Energien im Körper aufzuspüren und sanft zu lösen</strong>. <strong>Diese beiden Herangehensweisen miteinander zu verknüpfen hat sich in meiner Praxis besonders bewährt.</strong></p>
<ol>
<li>
<h4>Craniosacrale Therapie:</h4>
</li>
</ol>
<p>Durch sanfte Berührungen wird das autonome Nervensystem beruhigt, der Vagusnerv stimuliert und ein Zustand tiefster Entspannung erreicht. Dadurch können sich nicht nur muskuläre Verspannungen, sondern auch emotionale Blockaden lösen. Studien zeigen, dass solche <strong>tiefe körperliche Entspannung</strong> Entzündungsmarker im Körper senken kann. <a href="https://birgit-beckherrn.de/osteopathie-hamburg/">Weitere Informationen über Craniosacrale Therapie kannst du hier nachlesen.</a></p>
<ol start="2">
<li>
<h4>Embodied Processing:</h4>
</li>
</ol>
<p>Diese Methode hilft, <strong>alte emotionale Wunden und körperlich gespeicherte Traumata durch bewusste Wahrnehmung und Integration zu verarbeiten</strong>. Dadurch wird der Körper aus einem Zustand chronischer Alarmbereitschaft in einen Zustand von Sicherheit gebracht, was Entzündungen reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden fördern kann. <a href="https://birgit-beckherrn.de/traumatherapie-hamburg/">Mehr zu Embodied Processing findest du hier</a>.</p>
<h3>Der Verstand und die Macht der Überzeugungen</h3>
<p>Neben dem Körper spielt auch der Verstand eine zentrale Rolle bei chronischen Entzündungen und psychischen Problemen. <strong>Gedankenmuster wie Selbstkritik, Grübeln oder festgefahrene Überzeugungen („Ich bin nicht gut genug“) können chronischen Stress und emotionale Belastung auslösen</strong>, die wiederum entzündungsfördernd wirken.</p>
<h3>The Work von Byron Katie</h3>
<p>Die Methode von Byron Katie, auch bekannt als <a href="https://birgit-beckherrn.de/psychotherapie-hamburg/">The Work, beschreibe ich hier</a>. Sie lädt dazu ein, belastende Gedanken zu hinterfragen und umzuwandeln. Durch die <strong>vier Fragen und den anschließenden Perspektivwechsel</strong> können <strong>tiefsitzende Überzeugungen aufgelöst</strong> werden.</p>
<h4>Die Auswirkungen dieser mentalen Befreiung auf den Körper sind weitreichend:</h4>
<ul>
<li>Reduzierter Stress: Stresshormone wie Cortisol sinken, was Entzündungen entgegenwirkt.</li>
<li>Verbessertes Wohlbefinden: Positive Gedanken fördern Glückshormone wie Serotonin und Dopamin, die sich auch positiv auf das Immunsystem auswirken.</li>
<li>Förderung der Resilienz: Der Umgang mit herausfordernden Situationen wird leichter, was die emotionale Belastung langfristig senkt.</li>
</ul>
<h3>Ein ganzheitlicher Ansatz für Gesundheit</h3>
<p>Meine Kombination aus körperlicher Arbeit (Craniosacraler Therapie oder Embodied Processing) und mentaler Arbeit (u.a. The Work von Byron Katie) bietet eine ganzheitliche Möglichkeit, den Teufelskreis aus Entzündungen und psychischen Störungen zu durchbrechen. Indem der <strong>Körper von alten Belastungen befreit wird und der Verstand von einschränkenden Überzeugungen loslässt</strong>, wird ein Zustand tiefer innerer Ruhe und Balance erreicht.</p>
<h3>Warum diese Ansätze so wirksam sind</h3>
<ol>
<li>Verbindung von Körper und Geist: Emotionen und Gedanken sind keine isolierten Phänomene – sie beeinflussen direkt die physiologischen Prozesse im Körper, einschließlich der Entzündungsreaktionen.</li>
<li>Regulation des Nervensystems: Die Methoden fördern die Aktivierung des Parasympathikus (der „Entspannungsmodus“), der auch Entzündungen hemmt und eine wichtige Grundlage dafür ist, dass Heilung stattfinden kann.</li>
<li>Nachhaltige Veränderungen: Indem nicht nur Symptome, sondern die Wurzeln von Stress und Dysregulation angegangen werden, können langfristige Verbesserungen erzielt werden.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Lösung gespeicherter belastender Energien im Körper und die Befreiung von destruktiven Gedankenmustern sind mächtige Werkzeuge, um sowohl Entzündungen als auch psychische Probleme zu lindern. Der Ansatz Craniosacrale Therapie, Embodied Processing und The Work von Byron Katie miteinander zu kombinieren ermöglicht es, Körper und Geist in Einklang zu bringen und den <strong>Heilungsprozess ganzheitlich zu fördern</strong>.</p>
<p>Die Verbindung von körperlicher und geistiger Arbeit zeigt, dass Heilung nicht linear oder isoliert verläuft, sondern eine i<strong>ntegrative Reise ist – hin zu mehr Gesundheit, innerem Frieden und Lebensfreude</strong>. Immer wieder bin ich neugierig, wie sich diese Reise gestaltet und freue mich, wenn es gelingt, dass nicht nur die Symptome verschwinden, wegen derer jemand kommt, sondern sich darüber hinaus ein neues Fundament entwickeln kann.</p>
<p>Wenn dich dieser Ansatz interessiert und du gerne einen erfahrenen Reisegefährten bei deinem Thema hättest, <a href="https://birgit-beckherrn.de/kontakt/">buche dir hier gerne einen Termin</a> oder ein kostenloses Kennenlerngespräch bei mir!</p>
</div></div></div></div></div>
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